Staatskanzleiministerin Haderthauer ehrt Landessieger

Startklar für das Bundesfinale: Die Sieger des Jugend forscht Landeswettbewerbs Bayern wurden von Staatskanzleiministerin Christine Haderthauer (7. v.l.) und WACKER-Vorstand Dr. Tobias Ohler (links) im Münchner Prinz-Carl-Palais geehrt (Foto: Bayerische Staatskanzlei).
Startklar für das Bundesfinale: Die Sieger des Jugend forscht Landeswettbewerbs Bayern wurden von Staatskanzleiministerin Christine Haderthauer (7. v.l.) und WACKER-Vorstand Dr. Tobias Ohler (links) im Münchner Prinz-Carl-Palais geehrt (Foto: Bayerische Staatskanzlei).

München, 27. Mai 2014 – 15 bayerische Forscher qualifizierten sich Anfang April beim Jugend forscht Landeswettbewerb Bayern für den Bundesentscheid in Künzelsau. Bevor die jugendlichen Wissenschaftler dort ihre Projekte präsentieren, ehrte gestern Staatskanzleiministerin Christine Haderthauer in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer die Landessieger bei einem Empfang. WACKER hat als Partnerunternehmen inzwischen zum neunten Mal den Landeswettbewerb Bayern ausgerichtet.

 

Die Themen der Siegerprojekte reichen von der Synthese von Biomethan über autonom fahrende Autos bis hin zum Recycling von Polystyrol. Ministerin Haderthauer zeigte sich beim gestrigen Empfang der bayerischen Landessieger im Münchner Prinz-Carl-Palais von den Arbeiten beeindruckt: „„Besonders imponiert mir, dass die Teilnehmer bei Jugend forscht den Sprung von der Idee zur Umsetzung geschafft haben – dafür braucht es viel Ausdauer und den Willen, Hürden zu überwinden, um etwas Neues zu schaffen.“ An die Landessieger gerichtet ergänzte die Ministerin: „Ich gratuliere Euch von Herzen zu Euren Spitzenleistungen! Bleibt so wie Ihr seid: neugierig, kreativ und engagiert!“

 

WACKER-Vorstand Dr. Tobias Ohler betonte, wie groß die Aufgaben für die heutigen Wissenschaftler angesichts der wachsenden Weltbevölkerung seien, und ermutigte die Jugend-forscht-Gewinner, neugierig und ausdauernd zu bleiben: „Ich bin froh, dass wir Leute wie die Jugend-forscht-Preisträger haben, die beim Erreichten nicht stehen bleiben.“
Für den Bundeswettbewerb vom 29. Mai bis 1. Juni 2014 in Künzelsau wünschten Christine Haderthauer und Tobias Ohler den jungen Forschern aus Bayern viel Erfolg.
Beim Finale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchsforscherwettbewerb werden sich die bayerischen Landessieger mit 194 Gewinnern aus anderen Bundesländern um den Sieg in sieben Fachgebieten bewerben: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.