Presseinformation
Jugend forscht Bayern: Ministerpräsident Seehofer ehrt die Landessieger
München, 19. April 2010 – 23 junge bayerische Forscher gingen Ende März als Sieger des Landeswettbewerbs Jugend forscht hervor. Bevor die jugendlichen Wissenschaftler ihre Projekte auf dem Bundeswettbewerb Mitte Mai in Essen präsentieren, hat heute Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer die Landessieger mit einem Empfang geehrt.
Die Themen der Siegerprojekte reichen von Flechten als Klimaarchive über Kräuter- und Gewürzbiere bis hin zu einem Sicherheitsschraubstock. Ministerpräsident Horst Seehofer zeigte sich beim heutigen Empfang der bayerischen Landessieger im Münchner Prinz-Carl-Palais von den Arbeiten beeindruckt: „Unsere Preisträgerinnen und Preisträger sind leuchtende Beispiele für Forscherneugier, aber auch für Eigeninitiative und Durchhaltevermögen, wie sie unser Land für die Arbeitsplätze von morgen dringend braucht“.
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Siegerliste des bayerischen Landeswettbewerbes Jugend forscht
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23 Sieger reisen zum Bundeswettbewerb
München, 25. März 2010 – Vier Tage lang haben 90 bayerische Nachwuchswissenschaftler ihre Projekte auf dem Jugend forscht Landeswettbewerb Bayern der Öffentlichkeit und der Jury präsentiert. Heute wurden die Gewinner bei einem Festakt im Beisein des bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus, Dr. Ludwig Spaenle, bekannt gegeben.
Bayern stellt in der diesjährigen 45. Wettbewerbsrunde die meisten jungen Forscher und darf zwölf herausragende Projekte zum Bundeswettbewerb schicken. Dieser findet vom 13. bis 16. Mai in Essen statt.
Bei einem Festakt im Deutschen Museum, München, zeichneten heute Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle und der Vorstandsvorsitzende der Wacker Chemie AG, Dr. Rudolf Staudigl, die Landessieger aus. „Nicht nur die globalen Aufgaben verlangen Erfindungen in Naturwissenschaft und Technik“, sagte WACKER-Chef Rudolf Staudigl. „Auch unser Unternehmen kann nur langfristig bestehen, wenn wir immer wieder neue, bessere Produkte und Produktionsverfahren entwickeln. Und dies verdanken wir unseren Naturwissenschaftlern und Ingenieuren. WACKER ist daher der Wissenschaft verpflichtet.“ Kultusminister Ludwig Spaenle zeigte sich beeindruckt von Projekten der jungen Wissenschaftler: „Die Fragen, die die jungen Leute im Wettbewerb bearbeitet haben, betreten Neuland. Sie stellen in einem vertrauten Zusammenhang eine neue Frage. Und dadurch entdecken sie eine neue Welt in der alten.“
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Mühldorfer Auszubildende entwickeln idealen Boxenstopp für die Formel 1
München, 22. März 2010 – Seit heute kämpfen 90 bayerische Jungforscher in München um die Qualifizierung für den Bundeswettbewerb von Jugend forscht. Mit dabei sind die Mühldorferinnen Melanie Veigl (20) und Veronika Lägel (19). Sie haben ein Computerprogramm entwickelt, mit dessen Hilfe der ideale Boxenstopp bei einem Formel-1-Rennen berechnet werden kann.
Die Flugzeughalle des Deutschen Museums in München ist seit heute Schauplatz für den wichtigsten Nachwuchsforscherwettbewerb in Bayern. 90 junge Wissenschaftler stellen in sieben Fachgebieten ihre Projekte vor. Im Fach Mathematik/Informatik bewerben sich die Auszubildenden Melanie Veigl (Kubus Software) und Veronika Lägel (Sparkasse Altötting-Mühldorf) um den Landessieg. Die beiden Oberbayerinnen haben in ihrer Freizeit ein Computerprogramm entwickelt, das Formel-1-Rennfahrern helfen soll, mit der richtigen Boxenstopp- Strategie den Sieg davon zu tragen.
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Sicherheitshandschuh verhindert schwere Arbeitsunfälle
München, 23. März 2010 – Seit gestern kämpfen 90 Jungforscher in München um die Qualifizierung für den Bundeswettbewerb von Jugend forscht. Mit dabei sind Christopher Römmelmayer und Michael Stark aus Mering und Jakob Bader aus dem sächsischen Parthenstein. Sie entwickelten einen Sicherheitshandschuh, der Unfälle an Arbeitsmaschinen verhindert.
Die Flugzeughalle des Deutschen Museums in München ist seit heute Schauplatz für den wichtigsten Nachwuchsforscherwettbewerb in Bayern. 90 junge Wissenschaftler stellen in sieben Fachgebieten ihre Projekte vor. Im Fach Arbeitswelt bewerben sich Christopher Römmelmayer (15), Michael Stark (16) und Jakob Bader (17) um den Landessieg. Die Gymnasiasten erfanden ein System, das Unfälle an Arbeitsmaschinen, beispielsweise Kreissägen, verhindert.
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Videoabend führt zu Erfindung einer Infrarotsteuerung für PC-Mäuse
München, 23. März 2010 – Seit gestern kämpfen 90 bayerische Jungforscher in München um die Qualifizierung für den Bundeswettbewerb Jugend forscht. Mit dabei sind Michael Reinhart, Stephan Romstöck und Marcel Pörtner. Gemeinsam haben sie eine Infrarotsteuerung für Computermäuse entwickelt.
Die Flugzeughalle des Deutschen Museums in München ist seit heute Schauplatz für den wichtigsten Nachwuchsforscherwettbewerb in Bayern. 90 junge Wissenschaftler stellen in sieben Fachgebieten ihre Projekte vor. Im Fach Technik bewerben sich die Unterfranken Michael Reinhart, Stephan Romstöck und Marcel Pörtner um den Landessieg. Die Schweinfurter Schüler hatten bei einem Videoabend die Idee für eine neue Steuertechnik ihrer Computermaus.
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Bamberger Abiturient baut funktionsfähiges Newton-Teleskop
München, 23. März 2010 – Seit gestern kämpfen 90 bayerische Jungforscher in München um die Qualifizierung für den Bundeswettbewerb von Jugend forscht. Mit dabei ist der 19-jährige Abiturient Manuel Hollfelder aus Hollfeld nahe Bamberg. Er hat sich auf Grund seines Interesses für Astronomie an den Bau eines Newton-Teleskops gemacht – und war erfolgreich.
Die Flugzeughalle des Deutschen Museums in München ist seit heute Schauplatz für den wichtigsten Nachwuchsforscherwettbewerb in Bayern. 90 junge Wissenschaftler stellen in sieben Fachgebieten ihre Projekte vor. Im Fach Technik bewirbt sich Manuel Hollfelder um den Landessieg. Seine Faszination für den Sternenhimmel veranlasste den Oberfranken, sich selbst ein Teleskop zu bauen, und zwar nach den Plänen des bekannten englischen Physikers Sir Isaac Newton.
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Neusässer Schüler präsentiert Ortswecker für das iPhone
München, 23. März 2010 – Seit gestern kämpfen 90 bayerische Jungforscher in München um die Qualifizierung für den Bundeswettbewerb von Jugend forscht. Mit dabei ist Maximilian Reif. Der 14-Jährige aus Stadtbergen bei Augsburg erfand einen Wecker für das iPhone, der den Nutzer nicht nach Zeit, sondern nach Ort weckt.
Die Flugzeughalle des Deutschen Museums in München ist seit heute Schauplatz für den wichtigsten Nachwuchsforscherwettbewerb in Bayern. 90 junge Wissenschaftler stellen in sieben Fachgebieten ihre Projekte vor. Im Fach Mathematik/Informatik bewirbt sich der 14- jährige Maximilian Reif. Der Neuntklässler vom Justus-von-Liebig- Gymnasium in Neusäß entwickelte ein Programm für das iPhone. AlarmLoc, so der Name der Applikation, klingelt nicht zu einer vorher eingestellten Uhrzeit, sondern wenn man einen bestimmten Ort erreicht, ihn verlässt oder in dessen Nähe kommt.
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Chamer Abiturient stellt neues Brauverfahren für Gewürzbiere vor
München, 23. März 2010 – Seit gestern kämpfen 90 bayerische Jungforscher in München um die Qualifizierung für den Bundeswettbewerb von Jugend forscht. Mit dabei ist der 19-jährige Lukas Kerner vom Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium in Cham. Er zeigt, wie sich Gewürzbiere mit natürlichen Aromen auch Zuhause herstellen lassen.
Die Flugzeughalle des Deutschen Museums in München ist seit heute Schauplatz für den wichtigsten Nachwuchsforscherwettbewerb in Bayern. 90 junge Wissenschaftler stellen in sieben Fachgebieten ihre Projekte vor. Im Fach Chemie bewirbt sich der Oberpfälzer Lukas Kerner um den Landessieg. Der Abiturient aus Cham zeigt, wie Biere mit natürlichen Aromen (z.B. Zitronenschalen, Zimt oder Ingwer) zu schmackhaften Gewürzbieren verwandelt werden können – und das in fast jedem Privathaushalt.
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Emmertinger Abiturient erforscht einfache Methode, Viskositäten zu messen
München, 23. März 2010 – Seit gestern kämpfen 90 bayerische Jungforscher in München um die Qualifizierung für den Bundeswettbewerb von Jugend forscht. Mit dabei ist Simon Winter.
Der 18-Jährige aus dem oberbayerischen Emmerting entwickelte eine kostengünstige und dennoch genaue Methode, Viskositäten zu messen.
Die Flugzeughalle des Deutschen Museums in München ist seit heute Schauplatz für den wichtigsten Nachwuchsforscherwettbewerb in Bayern. 90 junge Wissenschaftler stellen in sieben Fachgebieten ihre Projekte vor. Im Fach Physik bewirbt sich der Abiturient Simon Winter aus Emmerting in Oberbayern. Er erforschte eine einfache, kostengünstige und dennoch genaue Methode, um die Zähigkeit von Flüssigkeiten (die Viskosität) zu bestimmen. Die Idee zu dem Projekt kam dem Abiturienten während eines Praktikums bei der Wacker Chemie AG, wo er Viskositäten von Siliconölen überprüfte.
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Abiturient aus Niederbayern enthüllt Flechten als Klimaarchive
München, 23. März 2010 – Seit gestern kämpfen 90 bayerische Jungforscher in München um die Qualifizierung für den Bundeswettbewerb von Jugend forscht. Mit dabei ist der 18-jährige Abiturient Florian Schober aus Hutthurm nahe Passau. Er hat entdeckt, dass sich Flechten perfekt dazu eignen, Klimaveränderungen der vergangenen Jahrhunderte festzustellen.
Die Flugzeughalle des Deutschen Museums in München ist seit heute Schauplatz für den wichtigsten Nachwuchsforscherwettbewerb in Bayern. 90 junge Wissenschaftler stellen in sieben Fachgebieten ihre Projekte vor. Im Fach Geo- und Raumwissenschaften bewirbt sich Florian Schober um den Landessieg. In seinem fünften Jugendforscht-Projekt beschäftigt sich der Abiturient mit einer wenig beachteten Pflanzenart, den Flechten.
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Nürnberger Abiturienten entwickeln Wellenkraftwerk
München, 23. März 2010 – Seit gestern kämpfen 90 bayerische Jungforscher in München um die Qualifizierung für den Bundeswettbewerb Jugend forscht. Mit dabei sind Thomas Kahabka und Sebastian Wening vom Paul-Pfinzing-Gymnasium in Hersbruck. Gemeinsam haben sie ein Kraftwerk entwickelt, das aus Wellen Strom erzeugt.
Die Flugzeughalle des Deutschen Museums in München ist seit heute Schauplatz für den ichtigsten Nachwuchsforscherwettbewerb in Bayern. 90 junge Wissenschaftler stellen in sieben Fachgebieten ihre Projekte vor. Im Fach Technik bewerben sich die Mittelfranken Thomas Kahabka und Sebastian Wening um den Landessieg. Die Abiturienten aus der Nähe von Nürnberg zeigen einmal mehr, dass es zahlreiche Methoden gibt um regenerative Energien zu nutzen.
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Jugend forscht: Die meisten jungen Wissenschaftler kommen aus Bayern – Landeswettbewerb startet in zwei Wochen
München, 8. März 2010 – Insgesamt 10.196 Schüler und Auszubildende aus ganz Deutschland haben sich mit Forschungsprojekten in diesem Jahr bei Jugend forscht angemeldet. Europas größter Wettbewerb für Nachwuchswissenschaftler geht nach Abschluss der Regionalwettbewerbe nun in die zweite Stufe, die Landeswettbewerbe. In Bayern haben sich die Jugendlichen unter anderem mit Projekten wie dem Bau einer Meerwasserentsalzungsanlage, der Entwicklung eines GPS-Weckers und den klimatischen Veränderungen in Europa beschäftigt.
Bayern stellt in der diesjährigen 45. Wettbewerbsrunde die meisten jungen Forscher. Hier konnte Landeswettbewerbsleiterin Dr. Monika Christl insgesamt 1.682 Anmeldungen zählen. Damit sichert sich Bayern erstmals seit 1997 wieder den Spitzenplatz und schickt die meisten Nachwuchswissenschaftler in das Rennen um den Bundessieg. Rang zwei belegt das Land Nordrhein-Westfalen mit 1.575 Teilnehmern.
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Von Jugend forscht zur Karriere in Wirtschaft und Wissenschaft
München, 16. März 2010 – Am kommenden Montag startet der 45. bayerische Landeswettbewerb Jugend forscht. Mit dabei sind 90 junge Forscherinnen und Forscher aus allen Teilen Bayerns. Sie präsentieren vier Tage lang ihre Projekte im Deut-schen Museum in München. Für viele Jugend-forscht-Teilnehmer bildet der Nachwuchswettbewerb die Grundlage für eine Karriere in Wirtschaft und Wissenschaft.
Einer, dessen wissenschaftliche Karriere mit Jugend forscht begann, ist Daniel Gurdan, der sich dieses Jahr als Juror beim Lan-deswettbewerb engagiert. Er ging 1999 als 16-Jähriger mit einer selbst entwickelten servotechnischen Fingerprothese an den Start. Diese diente als Ersatz für den Zeige- und Mittelfinger seiner rechten Hand. Beide Finger hatte er zuvor bei einem Unfall verloren. Für seine Erfindung bekam er den Preis des Bundeskanzlers verliehen. Vier Jahre später präsentierte er eine selbstregelnde, fliegende Ro-botikplattform, mit der er den Sieg beim Landeswettbewerb Bayern errang.
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Zahlen und Daten zum Landeswettbewerb Jugend forscht Bayern 2010
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Zahlen_und_Daten_zum_Landeswettbewerb.pdf Zahlen und Daten zum Landeswettbewerb Jugend forscht 2010 |
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