| Projektbeschreibung: | |
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Vermutlich hat jeder in seiner Kindheit schon diese Erfahrung gemacht: Pustet man über einen, zwischen den Händen eingespannten Grashlam, so erklingt ein charakteristischer Ton. Während des Pfeifens auf dem Grashalm fiel uns auf, dass dieser Ton bei unterschiedlicher "Puststärke" verschieden klingt. Es machte den Anschein, dass sich die Frequenz des entstehenden Tons mit der Luftgeschwindigkeit verändert. Da es uns interessierte, ob dem auch so ist, beschlossen wir uns mit diesem Phänomen genauer zu befassen. Die zugrunde liegende Projektidee besteht folglich darin, das Geräusch aufzunehmen und zu analysieren, das entsteht, wenn man einen Papierstreifen einspannt und diesen mit einem Lüfter anbläst. Der Einsatz von Papier und eines Gebläses erlaubt, im Gegensatz zum mit dem Mund angeblasenen Grashalm, reproduzierbare Messungen. Ziel unserer Messungen war es, eine Möglichkeit zu entwickeln, mit der sich anhand des Flattergeräusches die Geschwindigkeit des Luftstroms bestimmen lässt, der den Papierstreifen in Schwingung versetzt. |
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