Bald starten in Bayern die Regionalwettbewerbe der 55. Runde von Jugend forscht

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Ab dem 18. Februar geht es los: Dann präsentieren die Jungforscherinnen und Jungforscher ihre kreativen Projekte...

Dies geschieht zunächst auf den 12 Regionalwettbewerben im ganzen Bayern. Hier werden die Projekte einer Jury sowie der Öffentlichkeit vorgestellt. Die genauen Termine gibt es hier.

 

Die Siegerinnen und Sieger der Regionalebene qualifizieren sich für den Landeswettbewerb, der vom 31. März bis 03. April im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München stattfindet.

 

Den Abschluss der 55. Runde von Jugend forscht bildet das Bundesfinale vom 21. bis 24. Mai 2020 in Bremen – gemeinsam ausgerichtet von den Unternehmensverbänden im Lande Bremen e. V. als Bundespate und der Stiftung Jugend forscht e. V.

 

Jugend forscht in Bayern

 

In Bayern haben sich für Jugend forscht 2020 insgesamt 817 Nachwuchswissenschaftler (ab 15 Jahren) angemeldet. Damit liegt der Freistaat nur knapp hinter Nordrhein-Westfalen. In Bayern ist das beliebteste Themengebiet mit insgesamt 163 Teilnehmern Technik. Im gesamtdeutschen vergleich ist der Fachbereich Biologie beliebter. Dieser landet in Bayern auf dem 2. Platz mit 158 Teilnehmern, gefolgt von Chemie (143).

 

 

Jugend forscht deutschlandweit

 

Für die aktuelle Runde von Jugend forscht und Schülerexperimentieren haben sich insgesamt 11 768 junge MINT-Talente angemeldet, darunter 4 742 Mädchen – so viele wie noch nie zuvor in der Geschichte beider Wettbewerbe.

 

Auch in diesem Jahr zeigen die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wieder eine große Bandbreite an spannenden und innovativen Forschungsprojekten in den sieben Jugend forscht Fachgebieten: So konzipierte eine Jungforscherin eine temperaturregulierende Hülle für Mobiltelefone, da deren Akkus vor allem bei Kälte schnell an Leistung verlieren. Präsentiert wird auch eine Simulation, mit der sich das Auftauen der Permafrostböden in Kanada als Folge des Klimawandels analysieren lässt. Zwei Jungforscher programmierten eine spezielle Software, die künstliche Intelligenz nutzt und es Patienten mit Herzinsuffizienz ermöglicht, ihre Werte am PC zu Hause selbst zu überprüfen. In einem weiteren Projekt geht es um die Erforschung eines neuartigen biochemischen Mittels zur umweltfreundlichen Bekämpfung des sogenannten Buchsbaumzünslers, ein hierzulande immer häufiger auftretender Pflanzenschädling. Ein Team entwickelte eine Smartphone-App, die Skifahrer abseits der Piste in Echtzeit vor Lawinen warnt. Diese und andere Beispiele beweisen, dass die Themenvielfalt der Forschungsprojekte bei Jugend forscht wieder nahezu grenzenlos ist.

 

Großes Engagement  

 

„Auf Regional-, Landes- und Bundesebene werden die 120 Wettbewerbsveranstaltungen in diesem Jahr von insgesamt 172 Unternehmen sowie öffentlichen und privaten Institutionen ausgerichtet“, sagt Dr. Nico Kock, Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Ohne ihre gemeinschaftliche Unterstützungsleistung im Rahmen der größten öffentlich-privaten Partnerschaft ihrer Art in Deutschland wäre der Wettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren nicht denkbar. Mit diesem herausragenden Engagement leisten unsere Partner einen wichtigen Beitrag, die Nachwuchskräfte in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu finden und zu fördern, die wir in Wirtschaft und Wissenschaft auch künftig dringend benötigen.“

 

 

Hier geht es zur Statistik über die Bewerbung für Jugend forscht und Schüler experimentieren 2020.

 

Alles über die Bewerbung der jüngeren Teilnehmer (bis 14 Jahren) für Schüler experimentieren 2020 kann hier nachgelesen werden.

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