Jugend forscht Bayern – die Regionalwettbewerbe sind angelaufen

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Seit dem 18. Februar zeigen die bayerischen NachwuchswissenschaftlerInnen wieder ihre spannenden Projekte und ringen um den Einzug ins Landesfinale am 31. März bis 02. April in München.

Insgesamt haben sich 817 Jungen und Mädchen angemeldet, um bei Jugend forscht Bayern 2020 dabei zu sein. Einige davon präsentieren nun in den 12 bayerischen Regionalwettbewerben ihre Ideen, die auf geniale Art und Weise dazu beitragen sollen, die Zukunft und unseren Alltag zu verbessern. So suchten beispielsweise Tobias Antoni (17 Jahre), Lucas Schätz (16 Jahre) und Mario Möller (16 Jahre) von der staatlichen Fachoberschule in Altötting nach einer umweltfreundlichen Alternative für Plastik und fanden diese im Milcheiweiß Casein. Diese Idee ist nicht ganz neu, allerdings ist es den Schülern gelungen, fertige Endprodukte aus diesem Rohstoff zu fertigen.

Einen „Wachsamen Wecker“ überlegte sich Matthias Eibl vom Staatlichen Gymnasium Dorfen. Er entwickelte einen Wecker, der so lange klingelt bis der Langschläfer tatsächlich aufsteht und das Bett verlässt. Gemessen wird dies über einen Sensor unter der Bettdecke. Damit gehört die Ausrede „Verschlafen“ wohl endgültig der Vergangenheit an.

2020 haben sich so viele Mädchen wie noch nie bei Jugend forscht beworben. Darunter waren auch Paula Schindele (15 Jahre) und Regina Schmid (17 Jahre) vom Welfen-Gymnasium Schongau. Sie lieben Technik und haben „Lenard“ entwickelt, einen LED-Bildschirm zur Wiedergabe von selbstprogrammierten Spielen.

Dies und noch viel mehr erwartetet uns auf den bayerischen Regionalwettbewerben. Die genauen Termine finden Sie hier.

 

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