Oberfranken
Arbeitswelt
Marie Riemer
Schule: Schiller-Gymnasium Hof, Hof
Das Projekt „Theoretische Modellierung eines Solarnachführsystems zur Ertragsoptimierung“ befasst sich mit der Entwicklung eines mathematischen Modells, das die standortabhängige Ausrichtung eines Solarmoduls beschreibt. Ziel ist es, den Einfluss der Modulorientierung, insbesondere der Dreh‑ und Neigungswinkel, auf die potenziell nutzbare solare Einstrahlungsenergie zu untersuchen. Aufbauend auf einer geometrisch‑strahlungsbezogenen Modellierung ist eine Erweiterung um Einflussfaktoren wie Verschattung oder Wirkungsgrad, eine vergleichende Bewertung der Effizienz verschiedener Nachführstrategien gegenüber statischen Systemen sowie die technische Umsetzung als Prototyp vorgesehen.
Oberfranken
Arbeitswelt
Tobias Schmidt
Schule: Schiller-Gymnasium Hof, Hof
Im Projekt TimberMind wurde ein bestehender Sägespaltautomat zur Brennholzproduktion teilautomatisiert. Ziel war es, wiederkehrende manuelle Bedienvorgänge durch eine mikrocontrollerbasierte Steuerung zu ersetzen.
Hierfür wurde ein ESP32-Mikrocontroller eingesetzt, der über Relaismodule in die vorhandene Steuerung eingreift und mithilfe mehrerer Sensoren den Zustand der Maschine erfasst.
Die entwickelte Lösung automatisiert zentrale Arbeitsschritte des Zuführens, Sägens und Spaltens. Praxistests zeigen eine Zeitersparnis von etwa 25–40%, wodurch der Arbeitsdurchsatz gesteigert und die Bedienperson deutlich entlastet wird, ohne bestehende Sicherheitsfunktionen zu verändern.
Voralpenland
Arbeitswelt
Keano Venner
Schule: Werdenfels-Gymnasium, Garmisch-Partenkirchen
Wegrutschende Venen, Blutergüsse, Schmerzen, unsichtbare Venen oder zahlreiche Fehlversuche. Aus meiner Erfahrung im Rettungsdienst hab ich oft mit solchen Problemen zu tun gehabt. Genau aus diesen alltäglichen Frustrationen entstand die Idee für ein autonomes Blutabnahmegerät, das zugleich intravenöse Zugänge legen soll.
Das Gerät ist die Antwort auf all diese Herausforderungen - mit stabiler Nadelführung, präziser Punktionskontrolle und einem Design, das selbst bei schwierigen Venenverhältnissen zuverlässig funktioniert.
Das Ergebnis ist ein Tool, das Blutabnahme endlich einfacher, sicherer und schonender macht, für Patient und Anwender. Meine Motivation ist es, ein reales Problem zu lösen und den Eingriff so nachhaltig und angenehm wie möglich zu gestalten. Das Gerät soll dabei Venen autonom erkennen und intravenöse Zugänge legen können. Das Gerät ermöglicht dabei auch den Einsatz von Laien, was beispielsweise im Militär von großer Bedeutung sein kann.
Voralpenland
Arbeitswelt
Alexander Zhuchenko
Schule: Annette-Kolb-Gymnasium, Traunstein
Manuel Westermeier
Schule: Annette-Kolb-Gymnasium, Traunstein
Baywatch, aber futuristisch:
Unser System erkennt mithilfe von KI eigenständig ertrinkende Personen per Kamera - von Landstationen oder Schiffen aus. Daraufhin wird ein autonomes, kleines Rettungsboot aktiviert, das zielgenau zur gefährdeten Person navigiert. Es bringt dieser eine Schwimmboje, und zieht die Person sicher zurück an Land oder an Bord.
Regensburg
Arbeitswelt
Andreas Haberl
Schule: Gymnasium der Regensburger Domspatzen, Regensburg
Benedikt Dolderer
Schule: Gymnasium der Regensburger Domspatzen, Regensburg
Alexander Röhrl
Schule: Gymnasium der Regensburger Domspatzen, Regensburg
Wir sind Regensburger Domspatzen – der mit über 1050 Jahren älteste Knabenchor der Welt. Seit der 5. Klasse singen wir regelmäßig Choräle. Die Gregorianik, entstanden noch weit vor dem 9. Jahrhundert, ist ein einzigartiger Kulturschatz und die älteste Musikform des Abendlandes. Gleichzeitig ist sie aber kaum sichtbar. Wir wollen zeigen, wie KI eingesetzt werden kann, um Kultur zu bewahren statt zu ersetzen.
Hierfür haben wir einen Datensatz von über 9.000 Chorälen aufbereitet und damit ein LSTM-Netzwerk trainiert, das selbstständig neue Melodien erzeugt. Im Post-Processing verwenden wir unsere musiktheoretischen Überlegungen, um den Choral wirklich authentisch zu machen.
Musikalisch ist unser Ergebnis so überzeugend, dass der Choral nicht nur erfolgreich im Regensburger Dom erklingen konnte, sondern darüber hinaus weltweit aufgeführt wurde und den Zuspruch von weltklassigen Fachleuten aus der Forschung und dem Vatikan erlangen konnten.
Regensburg
Arbeitswelt
Tassilo Nold
Schule: Gymnasium der Regensburger Domspatzen, Regensburg
Benedikt Lottner
Schule: Gymnasium der Regensburger Domspatzen, Regensburg
Millionen Menschen fliegen, ohne zu wissen, welcher Strahlenbelastung sie dabei ausgesetzt sind – bestehende Codes wie EPCARD oder SIEVERT sind für Fachpersonal konzipiert, für die Allgemeinheit kaum zugänglich und bilden manche Einflussgrößen nicht oder nur vereinfacht ab. Diese Lücke schließt unsere Anwendung: Erstmals vereint eine vollautomatische Webanwendung Flughöhe, Route, Flugzeit, geomagnetische Breite, Sonnenaktivität und flugzeugspezifische Abschirmung in einem Tool, das ohne Vorkenntnisse bedienbar ist. NutzerInnen geben nur Flugnummer und Datum ein – den Rest übernimmt das System über die FlightRadar24-API. Die einzigartige Kombination aus ADS-B-Trajektoriendaten, CARI-7-kalibrierter Lookup-Tabelle und einer eigens entwickelten Aircraft-Shielding-Datenbank liefert genaue Ergebnisse in Mikrosievert (µSv), vergleicht sie mit den Grenzwerten der Strahlenschutzverordnung und zeigt Alternativen für strahlungsärmere Routen auf. Damit ist unser Tool ein First of its Kind.
Unterfranken
Arbeitswelt
Tanmay Sonar
Schule: Kronberg-Gymnasium Aschaffenburg, Aschaffenburg
Die Zahl der Ertrinkungsfälle in Deutschland ist zuletzt deutlich gestiegen. Laut DLRG starben 2024 insgesamt 411 Menschen im Wasser. Ein zentrales Problem der Wasserrettung ist die Zeitspanne zwischen dem Erkennen eines Notfalls und dem Eintreffen der Hilfe. Besonders an unbewachten Gewässern entscheiden Sekunden über Leben und Tod. Um diese Lücke zu verkleinern, wurde S.A.V.E.R. entwickelt: ein System aus intelligenter Bilderkennung und einer autonomen Rettungsdrohne. Die Software analysiert Videodaten in Echtzeit und erkennt per KI Personen in Not. Wird ein Ertrinkender identifiziert, berechnet das Programm die Position und löst automatisch die Rettung aus. Die speziell konstruierte Drohne fliegt selbstständig zur Zielperson und übergibt ein Rettungsgerät. So erhält die betroffene Person sofortige Unterstützung, noch bevor Rettungskräfte eintreffen. S.A.V.E.R. verkürzt damit entscheidend die Zeit bis zur Hilfe.
Mittelfranken
Arbeitswelt
Paul Kwapil
Schule: Johannes-Scharrer-Gymnasium, Nürnberg
Jakob Pfautsch
Schule: Johannes-Scharrer-Gymnasium, Nürnberg
Nina Nahlig
Schule: Johannes-Scharrer-Gymnasium, Nürnberg
Die Alarmierung des Schulsanitätsdienstes über den Gong? Das ist so was von gestern, haben sich einige Schulsanitäter unseres Gymnasiums gedacht. Von dieser Anregung ausgehend entwickeln wir ein System, mit dem die Alarmierung störungsarm, effizient und schnell möglich ist. Jeder Schulsanitäter hat dabei einen Pager mit im Unterricht, über den Einsatzmeldungen von einer Station im Sekretariat kommuniziert werden. So lässt sich die Anzahl der benötigten Kräfte sowie der Einsatzort unkompliziert drahtlos übermitteln. Des Weiteren ist eine Überwachung des Vorgangs von der Einsatzzentrale aus möglich und die Schulsanitäter können wichtige Infos während des Einsatzes, wie den Bedarf von Verstärkung, schnell zurück melden. Neben der Entwicklung einer benutzerfreundlichen, handlichen Hardware und der benötigten Software steht, weil das Schul-WLAN nicht genutzt werden darf, im Speziellen auch die Untersuchung von Übertragungsreichweiten über die Funktechnologie LoRa im Vordergrund.
München-Süd
Arbeitswelt
Johannes Nirschl
Schule: Gymnasium Neubiberg, Neubiberg
Diese Arbeit zielt darauf ab, die ph-Wert Analyse des Speichels hinsichtlich der medizinischen Aussagekräftigkeit zu beurteilen und die Analyse mit verschiedenen Methoden der häußlichen Zahnpflege zu erforschen und zu bewerten: Kann der ph-Wert des Speils als Biomarker für die alltägliche medizinische Überwachung und Krankheitsprävention verwendet werden?
Augsburg
Arbeitswelt
Vincent Nack
Schule: Gymnasium Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Telefonbetrug in verschiedenen Formen ist ein weit verbreitetes Problem, wie z.B. der sog. Enkeltrick bei Senioren. Das von mir entwickelte System ist in der Lage, Telefonbetrug in all seinen Formen in Echtzeit zu erkennen und die Betrugsopfer zu schützen. Technisch arbeitet das System wie folgt: Die Rohdaten des Telefongesprächs (z.B. über Festnetz) werden durch eine eigens entwickelte Software in Audiodateien umgewandelt und anschließend zu Text transkribiert. Dieser bildet das Telefongespräch bis zu diesem Zeitpunkt inhaltlich ab. In der weiteren Analyse wertet ein, für diese Anwendung fein abgestimmtes, Large Language Model das Gespräch aus und überprüft, ob Telefonbetrug vorliegen könnte. Falls dies der Fall ist, kann das System automatisch den Nutzer akustisch warnen und das Telefonat selbständig beenden. Als Proof-of-Principle habe ich dazu einen Prototyp mit einem Raspberry Pi gebaut, mit dem man normale VOIP-Anrufe tätigen kann, welche parallel auf Betrug überwacht werden.
München-West
Biologie
Benjamin Sedlmair
Schule: Ignaz-Taschner-Gymnasium, Dachau
In meinem Projekt geht es um die Erforschung von dem Algenfarn Azolla filiculoides und der Entwicklung von umweltfreundlichen Lösungen auf Basis dieser besonderen Pflanze mit dem Hauptziel Treibhausgasemissionen zu reduzieren als auch zu kompensieren.
Voralpenland
Biologie
Sophia Clement
Schule: St.-Irmengard-Gymnasium Garmisch-Partenkirchen der Erzdiözese München und Freising, Garmisch-Partenkirchen
Bei dieser bioakustischen Studie wird das Räuberabwehrverhalten von Beutetieren als Reaktion auf auditive Reize physikalisch begründet, indem die Rufe von Raub- und Beutetieren verschiedener Klassen mithilfe von schneller Fourier-Transformation und Spektrogrammen analysiert werden. Dabei stellt sich heraus, dass diese sich in Bandbreite, Höhe und zeitliche Verteilung der Frequenz sowie Zeitrelation der Amplitude und harmonischer Komplexität unterscheiden.
Mittelfranken
Biologie
Jonas Fröhlich
Schule: Leibniz-Gymnasium Altdorf, Altdorf
Damit Glühwürmchen leuchten können, benötigen sie das Substrat Luciferin und das Enzym Luciferase, wie weitere Hilfsstoffe. Bei der enzymatisch katalysierten Reaktion wird Luciferin umgesetzt und dabei wird Licht emittiert. Das ist Chemolumineszenz, wenn durch eine chemische Reaktion Licht entsteht. Basierend auf diesem Prinzip der Chemolumineszenz von Lebewesen (= Biolumineszenz) will ich eine Methode entwickeln, um Adenosintriphosphat (ATP) nachweisen zu können. ATP ist das zentrale Molekül für die Energiebereitstellung und ein wichtiger Energieträger in jedem lebenden Organismus. Ziel meines Projektes ist mithilfe von Chemolumineszenz und des Luciferin-Luciferase Systems, den ATP-Gehalt einer bestimmten Probe zu zu bestimmen. Weitergehend soll dieses Biolumineszenz-Nachweissystem als Zellviabilitäts-Assay angewendet werden.
Rosenheim
Biologie
Jona Broich
Schule: Luitpold-Gymnasium Wasserburg am Inn, Wasserburg am Inn
Salzstress stellt aufgrund der Hemmung des Pflanzenwachstums eine große Hürde für unsere Landwirtschaft dar. Eben dieser wird jedoch aufgrund der zunehmend stärker werdenden Düngung im Agrarbereich, sowie aufgrund des voranschreitenden Klimawandels, in Zukunft vermehrt auftreten. Als mir die zunehmende Bedrohung unserer Nahrungsversorgung bewusst geworden ist, hat sich mir die Frage gestellt, ob die Methode der Züchtung eine Möglichkeit zur Entwicklung salztoleranterer Pflanzen darstellen könnte. Für die Untersuchung dieser Frage wollte ich die Entwicklung der Salztoleranz einer Nutzpflanzenart im Laufe der Jahrtausende genauer analysieren. Hierfür habe ich eine Urform der Erbse, mit einer neueren, für die heutige Landwirtschaft relevanten Sorte, anhand ausgewählter Wachstumsparameter (Wurzellänge, Zentralzylinderdicke, Sprosslänge und Biomasse) auf ihre Salztoleranz verglichen, indem ich sie vor den Messungen auf verschiedenen Bodensalzkonzentrationen wachsen lassen habe.
Regensburg
Biologie
Sibylle Fischer
Schule: Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg, Regensburg
Leopold Bendel
Schule: Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg, Regensburg
Unser Ziel ist es einen automatisierten Bioreaktor zu bauen, welcher für die Wasserstoffproduktion durch Algen genutzt werden kann. Dabei wollen wir insbesondere untersuchen wie man durch Schwefelmangel im Nährmedium Wasserstoff mit der Grünalgenart Chlamydomonas reinhardtii Wasserstoff produzieren kann.
Augsburg
Biologie
Viyona Singh
Schule: GISSV German International School of Silicon Valley, Mountain View, CA, USA
Aarav Singh
Schule: GISSV German International School of Silicon Valley, Mountain View, CA, USA
Der Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Proteinfaltung, insbesondere durch AlphaFold, markiert einen Meilenstein der modernen Strukturbiologie. AlphaFold 3 (AF3) wurde entwickelt, um Proteininteraktionen vorherzusagen und besitzt großes Potenzial für die Medikamentenforschung. D-Peptide, spiegelbildliche Doppelgänger natürlicher L-Peptide, sind besonders relevant, da sie proteaseresistent sind und darum in Alzheimer- & Krebsforschung interessant wirken. Doch wie gut erfasst AF3 "D-Doppelgänger"? Dieses Projekt untersucht die Hypothese, dass AF3 aufgrund fehlender D-Peptid-Daten an der korrekten Chiralität scheitert. Mittels AF3-Vorhersagen werden die Modelle auf Chiralitätsverletzungen, Docking-Präzision (RMSD) und weiterem analysiert. Die Ergebnisse zeigen, wie AF3 D-Peptide häufig in falsche L-Konformationen zwingt. Dies verdeutlicht, dass KI-Modelle in der stereochemischen Medikamentenentwicklung noch unzureichend sind und physikbasierte Methoden ergänzend erforderlich bleiben.
Unterfranken
Biologie
Annemarie Geier
Schule: Gymnasium Veitshöchheim, Veitshöchheim
Es befindet sich bereits in Nahrungsmitteln, Gewässern und der Luft: die Rede ist von Mikroplastik. Durch Jahrtausende andauernde Zersetzungsprozesse von Plastik, das in unsere Umwelt gelangt, entstehen Partikel von gerade einmal 0,001mm bis 5mm Größe. Dadurch haben die kleinen Partikel bereits ihren Weg über unsere Nahrungskette in unseren Körper gefunden, Studien fanden sie zum Beispiel in Niere, Leber und Hirn. Die Aufnahme in unseren Organismus kann über die Atemwege, Haut, aber am wahrscheinlichsten über den Verdauungstrakt geschehen. Aus diesem Grund beschäftigte sich dieses Projekt mit der Auswirkung von Mikroplastikpartikeln in einer Nachstellung des Darmepithels mithilfe von Darmkrebszellen in Zellkultur. Da nach aktuellen Studien die Hypothese nahe liegt, dass die Partikel die Zellbarriere schwächen und zur Begünstigung der weiteren Plastikaufnahme oder chronisch entzündlicher Erkrankungen führen, wurden die Auswirkungen der Partikel auf die Signalwege der Zellen untersucht.
München-West
Biologie
Johann Probst
Schule: Otto-von-Taube-Gymnasium Gauting, Gauting
Rudern aktiviert den Großteil der Muskulatur und stärkt das Herz-Kreislauf-System. Angesichts der breiten Verfügbarkeit von Ruderergometern ist ein verbessertes Verständnis für Auswirkungen auf die aerobe Fitness und den Energieverbrauch erforderlich. Die Studie vergleicht kardiorespiratorische und metabolische Variablen während progressiver Ruderübungen mit Maximalbelastung der oberen und unteren Extremitäten. Eingeschlossen wurden zwölf durchschnittlich trainierte, junge Erwachsene, die Rudertests auf dem Concept II-Ergometer durchführten. Die Messparameter wurden mit einem hochauflösenden Spiroergometriesystem in atemzugabhängiger Technik aufgezeichnet, die Blutlaktat-konzentration bestimmt und der Energieverbrauch berechnet. Unsere Studie zeigt, dass bei durchschnittlich trainierten, jungen Erwachsenen, die nicht über vorherige, langfristige Trainingseffekte verfügen, die Hauptarbeit und der größte Anteil des aeroben Stoffwechels beim Rudern von den Beinen geleistet wird.
Voralpenland
Biologie
Anna Maria Trieflinger
Schule: Aventinus-Gymnasium Burghausen, Burghausen
Anthocyane sind Pflanzenfarbstoffe, die in einer Vielzahl von Pflanzen vorkommen. In den Beeren von Ribes nigrum (Schwarze Johannisbeere) finden sich vier Vertreter dieser Farbstoffgruppe in vergleichsweise hoher Menge. In diesem Forschungsprojekt werden Anthocyane aus Ribes nigrum mithilfe verschiedener experimenteller Methoden untersucht. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Extraktion sowie der Analyse ihrer Farbe. Zu diesem Zweck werden die Farbstoffe mittels unterschiedlichen Lösungsmitteln extrahiert und ihre Absorption mittels UV-vis Spektroskopie bestimmt. Darüber hinaus wird die pH-Abhängigkeit der Farbveränderung eingehend betrachtet und sowohl spektroskopisch als auch direkt in der Fruchtschale von Ribes nigrum untersucht.
Oberfranken
Chemie
Imesha Perera
Schule: Gymnasium Ernestinum Coburg, Coburg
Valentina Müller
Schule: Gymnasium Ernestinum Coburg, Coburg
Amy Karaboue
Schule: Gymnasium Ernestinum Coburg, Coburg
Dieses Projekt baut auf unserem letzten auf. Dabei geht es vorrangig um die Entwicklung eines "Menstruationsriegels", welcher Nährstoffe und Mineralstoffe beinhaltet, die man während der Periode verliert bzw. in größeren Mengen benötigt. Letztes Mal lag unser Fokus auf dem Mineralstoff Eisen. Wir bestimmten den Eisengehalt ausgewählter Lebensmittel mithilfe wissenschaftlicher Verfahren und stellten einige erste Prototypen her. Wir haben uns aufgrund von zukunftsorientierten und auch ethischen Aspekten für eine vegane Umsetzung entschieden. Zudem wollen wir unseren Riegel aus natürlichen Lebensmitteln herstellen. Dieses Jahr stellen wir uns dem Problem, wie wir die Absorptionsrate von Eisen im Körper optimieren können und beschäftigen uns deshalb mit Ascorbinsäure und dem Gehalt dieser in Lebensmitteln.
Ingolstadt
Chemie
Ilka Susanne Schade
Schule: Staatl. Fachoberschule Neuburg a.d.Donau, Neuburg
In zwei unterschiedlichen Versuchen kompostiere ich in einem anaeroben Milieu Proben eines aus biologisch abbaubaren Kunststoff bestehenden Müllbeutels und Proben einer aus biologisch abbaubaren Kunststoff hergestellten Handyhülle. Dabei messe ich wöchentlich die Konzentration der Gase Sauerstoff und Wasserstoff und die durch den Abbau der Kunststoffe, entstehende Gase Kohlenstoffdioxid und Methan mit einem Gaschromatographen. Zusätzlich untersuche ich die Proben mehrmals unter dem Mikroskop und ermittle die Masse dieser durch Wiegen. Dadurch will ich herausfinden, wie schnell sich die Proben zersetzen und wie viele Emissionen dabei entstehen.
Oberfranken
Chemie
Christian Hager
Schule: Christian Hager
Benjamin Rinck
Schule: Schiller-Gymnasium Hof, Hof
Geplant ist zunächst die elektrochemische Synthese von Kohlenstoffquantenpunkten (CQDs) mittels zweier Graphitelektroden in einer alkalischen Lösung aus Wasser, Ethanol und Natriumhydroxid. Unser Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen Dot-Größe, Oberflächenfunktionalisierung und Fluoreszenzeigenschaften systematisch zu untersuchen. Dazu wollen wir Syntheseparameter wie Spannung, Dauer, Temperatur und die Zusammensetzung des Lösungsmittels variieren sowie nachträgliche Modifikationen mit Oxidationsmitteln wie Salpetersäure durchführen. Die Auswirkungen auf den Quantum-Yield und die Emissionsfarbe wollen wir mittels spektroskopischer Methoden analysieren, hoffentlich auch mit Unterstützung von Universitäten.
Mittelfranken
Chemie
Emil Dreyer
Schule: Emil-von-Behring-Gymnasium Spardorf, Spardorf
Mit meinem Projekt soll erforscht werden, ob und wie es möglich ist, die einzelnen Bestandteile einer Dentallegierung, in diesem Fall Zahngold, zu trennen und aufzureinigen. Dabei werden verschiedene, hauptsächlich chemische, aber auch physikalische Verfahren angewandt. Konkret bedeutet das, dass es das Ziel ist, die Hauptbestandteile dieser Legierung, namentlich Palladium, Platin, Gold und Silber in ihrer Reinform zu erhalten. Der Nutzen des Projekt besteht darin, dass die Wertstoffe recycelt werden können und somit in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden können.
München-West
Chemie
Julia Trapp
Schule: Ernst-Reisinger-Gymnasium im Landheim Schondorf, Schondorf am Ammersee
Der Übergang zu erneuerbaren Energiequellen stellt uns vor große Herausforderungen. Die Energieversorgung der Zukunft hängt weitgehend von Wind und Sonne ab, beide stehen jedoch nicht jederzeit zur Verfügung. Dies führt zu Schwankungen in der Stromproduktion. Eine Möglichkeit, solche Schwankungen auszugleichen, sind Stromspeichersysteme wie Akkus. Die heute vorherrschenden metallbasierten Akkus sind hochentzündlich, teuer und auf begrenzte Rohstoffe angewiesen. In meinem Projekt habe ich ein von der Natur inspiriertes Stromspeichersystem entwickelt. Zu diesem Zweck habe ich eine Verbindung synthetisiert, die denjenigen ähnelt, die von lebenden Zellen genutzt werden. Ich habe dieses Molekül modifiziert, um seine Größe und sein Gewicht zu verringern und dadurch die spezifische Energiespeicherkapazität im Vergleich zu natürlichem NAD+ zu erhöhen.
München-Nord
Chemie
Albert-V. Meyer
Schule: Technische Universität München, München
Joshua Schraud
Schule: Technische Universität München, München
Chemikalien, die sich von selbst entzünden, giftige Abfallstoffe, schwere Chemieunfälle: All diese Probleme prägen die moderne Chemie. Unser Projekt setzt genau hier an: Wir untersuchen, wie bestehende chemische Prozesse durch elektrochemische Synthesen ersetzt werden können, um sie sicherer, effizienter und nachhaltiger zu gestalten.
Eine dieser problematischen Synthesen ist die Herstellung des Krebsmedikaments Alectinib. Wir versuchten, auf elektrochemischem Wege eine Reaktion zu ersetzten, die sonst auf teuren und gefährlichen Reagenzien beruht und durch die bei -78°C in zwei Schritten eine funktionelle Gruppe in das Molekül einfügt wird.
Außerdem befassten wir uns damit, wie man das Antidepressivum Melitracen elektrochemisch herstellen kann. Wir nutzten dafür eine elektrochemische Variante der extrem nützlichen Grignardreaktion. Diese Arbeit und ihre Fortführung könnten dazu beitragen, die chemische Industrie zu elektrifizieren und sie somit sicherer und nachhaltiger zu machen.
Unterfranken
Chemie
Timo Spatz
Schule: Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach, Hösbach
Sophie Slowik
Schule: Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach, Hösbach
Bereits letztes Jahr haben wir mit unserem Projekt Eco-Electra beim Jugendforscht Regional- und Landeswettbewerb 2025 teilgenommen. Dieses Projekt hat sich insbesondere mit der Generierung von Strom aus Algen beschäftigt und wie wir diesen Vorgang möglichst effizient und langlebig gestalten konnten. Dort haben wir wertvolle Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge erhalten, welche wir in unserem diesjährigen Projekt, „Eco Electra 2.0, der effiziente Algenstrom“, umgesetzt haben. In diesem Projekt haben wir uns darauf fokussiert, wie wir unsere Solarzelle noch langlebiger und effizienter gestalten können, sodass diese eine möglichst lange Nutzbarkeit gewährleistet. Dies gelingt uns durch eine Biomembran, welche unseren Algen einen Gasaustausch ermöglicht. Zudem wollten wir den Oberflächeninhalt unserer Kathode vergrößern, wodurch sich unser Wirkungsgrad erhöht. Uns ist außerdem wichtig, unser System modular und individuell anpassbar zu machen, welches uns durch ein Neudesign gelingt.
Mittelfranken
Arbeitswelt
Fiona Seiler
Schule: Leibniz-Gymnasium Altdorf, Altdorf
Louisa Stegbauer
Schule: Leibniz-Gymnasium Altdorf, Altdorf
„Geh doch mal in die Sonne, Vitamin D tanken!“ Diesen Satz hat bestimmt jeder schon einmal gehört, vor allem jetzt im Winter. Die Sonne ist überlebenswichtig für die Menschheit, doch kann sie auch zur Gefahr werden, insbesondere für unsere Haut. Bei der Sonnencreme ist mittlerweile schon länger bekannt, dass diese in der Umwelt große Schäden verursacht, wie beispielsweise Korallenbleiche. Doch gibt es vielleicht noch andere Lebewesen, die davon Schaden davontragen? Das erforschen wir bereits seit letztem Jahr mit unserem Projekt „Die toxische Wirkung von Sonnencreme auf Algen“. Da Algen einen erheblich positiven Einfluss auf unser Ökosystem haben, war es uns wichtig zu klären, ob diese besonders betroffen sind. Daher haben wir uns in unserem Projekt darauf fokussiert, für Algenschädliche Inhaltsstoffe herauszufinden, die exakten Konsequenzen auf diese Pflanzen zu erforschen und über diese noch relativ unbekannte Problematik aufzuklären.
Mittelfranken
Chemie
Ben Scheitl
Schule: Staatliche Fachoberschule Ansbach, Ansbach
Bei dieser Arbeit wird die Eignung von Klinoptilolith, modifiziert mit Übergangsmetallen, für die katalytische Pyrolyse von Polyolefinen untersucht. Ziel ist es eine gute Alternative zu teuren, teilweise toxischen Katalysatoren zu finden. Der Fokus in der Optimierung liegt in der Maximierung der als Treibstoff nutzbaren Produkte.
München-Süd
Chemie
Mateo Mamaladze
Schule: Maria-Theresia-Gymnasium, München
Juan Rivera Chopinaud
Schule: Sevenoaks School, Sevenoaks
Roman Daugavet
Schule: Maria-Theresia-Gymnasium, München
Das Ziel unseres Projekts besteht darin, das Lernen komplexer Themen, wie beispielsweise Darstellungsformen von Molekülen im Bereich der Chemie, mithilfe von Virtual Reality effizienter zu gestalten und die Lernbereitschaft zu steigern. Um dies zu erreichen, haben wir im vergangenen Jahr ein VR-Programm entwickelt, das darauf ausgelegt ist, den Probanden die Keil-Strich-Formel zu veranschaulichen. Die Daten wurden ausgewertet und ein Fazit gezogen. Aufgrund der geringen Datenmenge war es schwierig, eine eindeutige Aussage zu treffen, jedoch zeigten sich Tendenzen. Ziel des Projekts in diesem Jahr ist die Weiterführung mit einer deutlich größeren Probandenmenge, einer tiefergehenden Auswertung mit Interviews etc. und einem deutlich verbesserten Programm.
München-Süd
Chemie
Levi Jekic
Schule: Gymnasium Neubiberg, Neubiberg
Lennart Antritter
Schule: Gymnasium Neubiberg, Neubiberg
Alexander Kluge
Schule: Gymnasium Neubiberg, Neubiberg
In unserem Projekt untersuchen wir die Hochtemperaturversprödung des Legierungssystems Bi-Sn-Zn-Al, welches eine inverse Temperaturabhängigkeit aufweist: bei erhöhten Temperaturen wird das Material spröde statt ausschließlich duktil. Unser Ziel ist die Aufklärung der Mechanismen hinter diesem Materialversagen, um die Erkenntnisse für diverse Anwendungen nutzen zu können. Methodisch kombinierten wir hierzu Kerbschlagbiegeversuche nach DIN EN ISO 148-1 mit Messdaten einer DSC und einer SEM (inklusive EDX-Mappings). Wir konnten nachweisen, dass eutektische Phasen ab einer Temperatur von 123 °C partiell aufschmelzen. Diese flüssigen Phasen können an beispielsweise Korngrenzen zu einem drastischen Kohäsions- verlust führen und somit einen spröden Bruch auslösen.
In Zukunft werden eutektikfernere Proben analysiert, um zu evaluieren, ob GBW neben der partiellen Schmelze als eigenständiger Versprödungsmechanismus infrage kommt oder ob es lediglich ein Begleitphänomen darstellt.
Voralpenland
Geo- und Raumwissenschaften
Moritz Reichgruber
Schule: Gymnasium Waldkraiburg, Waldkraiburg
Ich sammle Wettervorhersagedaten von verschiedenen Wetterdiensten für Parameter wie Temperatur, Niederschlag und Wind mithilfe eines Raspberry Pi und Python unter Verwendung von APIs oder durch Webscraping. Diese Daten werden systematisch in einer Datenbank gespeichert und anschließend miteinander sowie mit Messungen einer Wetterstation verglichen. Ich werde die Daten mithilfe verschiedener Diagramme visualisieren, um Unterschiede zu analysieren und die Zuverlässigkeit von Prognosen zu unterschiedlichen Zeitpunkten zu identifizieren.
Unterfranken
Geo- und Raumwissenschaften
Paul James Vince
Schule: Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach, Hösbach
Sonnenflecken sind dunkle Regionen auf der Oberfläche unserer Sonne, die durch starke Magnetfelder entstehen und Einfluss auf die Erde haben. Ohne diese Aktivitätszentren gäbe es keine koronalen Massenauswürfe, und das Klima auf unserem Planeten wäre deutlich kühler. Nimmt die Sonnenaktivität zu, können geomagnetische Stürme entstehen, die Satelliten und Kommunikationssysteme gefährden. In meinem Projekt entwickle ich PV-Helioscan, ein Tool, das Sonnenflecken automatisch erkennt und auswertet. Die Software lädt selbstständig aktuelle Bilddaten aus der NASA-Helioviewer-Datenbank, identifiziert alle sichtbaren Flecken und bestimmt sowohl ihre Anzahl als auch ihre Größe. Anschließend erstellt das Programm eine PDF-Auswertung, in der alle Ergebnisse strukturiert und leicht verständlich dargestellt werden. PV-Helioscan soll sowohl Personen mit Interesse an Sonnenphysik als auch wissenschaftlichen Anwendern ermöglichen, Aktivitätsmuster der Sonne schnell und zuverlässig zu untersuchen.
München-West
Geo- und Raumwissenschaften
Achilleas Sarakatsanis
Schule: Erasmus-Grasser-Gymnasium München, München
Ziel des Projektes ist es, einen Initial-Conditions-Generator für Spiralgalaxien vom Typ Sa zu entwickeln und in Java zu implementieren. Es gilt realistische Startpositionen und Geschwindigkeiten für rein gravitative N-Body Simulationen, basierend auf physikalisch fundierten Dichteprofilen für Halo, Bulge und Scheibe zu erzeugen. Gasdynamik wird bewusst nicht berücksichtigt (collisionless Ansatz). Der Generator soll in eigenen Simulationen wechselwirkender Galaxien Anwendung finden und die Ergebnisse können zur Beurteilung der Qualität der erzeugten Anfangsbedingungen beitragen.
Niederbayern
Geo- und Raumwissenschaften
Erik Schartner
Schule: Johann-Riederer-Schule, Staatliche Realschule Hauzenberg, Hauzenberg
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie schnell sich Galaxien bewegen? Wie schnell rotieren sie? Flüchten auch benachbarte Galaxien? Nähern sich manche Galaxien der Milchstraße an? Hat das etwas mit der Expansion des Universums zu tun? Wie kann man solche Fragen beantworten?
Da es keine direkten Messgeräte gibt, mit denen man Galaxiengeschwindigkeiten bestimmen könnte, berechne ich mithilfe der Spektroskopie / Spektralanalyse und dem sogenannten Dopplereffekt, der sich nicht nur auf den Schall, sondern auch auf das Licht auswirkt, die Rotationsgeschwindigkeit und die Fluchtgeschwindigkeit verschiedener Galaxien. Am Beispiel der Galaxien M104 und NGC7331 kann ich über die Rotverschiebung sogar deren Entfernung abschätzen.
Im Bezug auf die Fragestellung im Titel meiner Arbeit möchte ich mit diesem Projekt vor Allem Rückschlüsse auf unsere Milchstraße bzw. auf die Bewegung unseres Sonnensystems um unser galaktisches Zentrum anstellen.
Oberfranken
Mathematik / Informatik
Julian Hack
Schule: Gymnasium Fränkische Schweiz, Ebermannstadt
Jakob Hubert
Schule: Gymnasium Fränkische Schweiz, Ebermannstadt
Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines intelligenten Systems zur Mülltrennung. Abfall wird dabei mithilfe einer Bildaufnahme erfasst und durch ein trainiertes KI-Modell einer geeigneten Entsorgungskategorie zugeordnet. Die genutzten Trainingsdaten werden dabei hauptsächlich durch eine eigens erstellte Crowdsourcing-Anwendung zusammengetragen.
Mittelfranken
Mathematik / Informatik
Finn Degen
Schule: Dürer-Gymnasium Nürnberg, Nürnberg
Jonathan Ledwon
Schule: Dürer-Gymnasium Nürnberg, Nürnberg
Die Bestimmung von Vogelarten anhand ihres Gesangs erfordert normalerweise viel Erfahrung und Zeit. Unser Ziel ist es, ein alltagstaugliches Gerät zu entwickeln, das diese Aufgabe automatisiert übernimmt.
Funktionieren soll das mit einem Einplatienencomputer und einem Mikrofon. Die Software basiert auf einem künstlichen neuronalen Netz (wahrscheinlich convolutional neuronal net aber wir sind uns noch nicht sicher), das wir mit Datenbanken wie Xeno-Canto trainieren werden. Das Gerät nimmt Umgebungsgeräusche auf, filtert Störlärm heraus und gleicht die Frequenzen mit bekannten Mustern ab. (so könnte man auch von nur Vögeln auf zb. Vögel und Insekten umsteigen)
Das Ergebnis wird in eine Cloud hochgeladen, sodass eine Echtzeit-Kartierung der vorhandenen Vogelarten möglich wird. Diese soll mit einer Handy App einfach einsehbar sein. Mit diesem Projekt zeigen wir, wie moderne KI-Technologie den Naturschutz und das Biodiversitäts-Monitoring unterstützen kann.
München-Süd
Mathematik / Informatik
Malte Rauschenbach
Schule: Franz-Marc-Gymnasium, Markt Schwaben
KI-Modelle werden heute oft in weit entfernten, leistungsfähigen Cloud-Rechenzentren abgearbeitet. Doch viele Nutzungsszenarien können vom lokalen Einsatz der KI im Embedded-Bereich profitieren. Hier kommt es maßgeblich darauf an, trotz eingeschränkter Ressourcen ausreichend Rechenleistung zur Inferenz energieeffizient zur Verfügung zu stellen. Universalprozessoren stoßen hier allerdings schnell an ihre Grenzen. Das Projekt "Automatisierte Übersetzung von KI-Modellen in Inferenzhardware" hat deshalb zum Ziel, eine Compiler-Infrastruktur zu entwickeln, die KI-Modelle automatisch in optimierte Inferenzhardware - insbesondere für FPGAs - übersetzt. Diese Arbeit setzt die automatische Hardwaregenerierung bereits für eine Teilmenge des KI-Modellformats ONNX um und demonstriert anhand der Übersetzung eines einfachen Neuronalen Netzes in Hardware auf einen Artix-7-FPGA die Funktionsweise, Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz des Konzepts.
Augsburg
Mathematik / Informatik
Raphael Engel
Schule: Dossenberger-Gymnasium Günzburg, Günzburg
In vielen technischen und naturwissenschaftlichen Anwendungen entstehen Fehler, weil Programme Zahlen ohne Berücksichtigung ihrer physikalischen Einheit verarbeiten: Inkompatible Einheiten werden addiert oder Formeln fehlerhaft implementiert. In größeren Modellen können so leicht fatale Fehler entstehen, die in gängigen Programmiersprachen meist erst zur Laufzeit oder gar nicht bemerkt werden.
Das Projekt entwickelt „Numerobis", eine neue Programmiersprache, die physikalische Einheiten und Dimensionen als integralen Bestandteil des Typsystems behandelt. Fehlerhafte Formeln und dimensionsinkompatible Berechnungen werden bereits vor der Ausführung erkannt. Zudem erfolgen beliebige Einheitenumwandlungen automatisch – der Programmierer muss sich nicht mehr um manuelle Konversionen kümmern. Damit wird eine ganze Klasse von wissenschaftlichen und technischen Programmierfehlern verhindert.
Augsburg
Mathematik / Informatik
Lorenz Burger
Schule: Albrecht-Ernst-Gymnasium Oettingen, Oettingen
Mehr als zehn Prozent der US-amerikanischen Bevölkerung leiden an Diabetes und sind auf regelmäßige Insulinzufuhr angewiesen. Bis zum Jahr 2024 war in den USA trotz niedriger Produktionskosten ein starker Anstieg der Insulinpreise zu beobachten. Da klassische Wirtschaftsmodelle diesen Preisanstieg unzureichend erklären, habe ich spieltheoretische Modelle verwendet und um das Konzept der stillschweigenden Kooperation erweitert. Mittels selbstimplementierter Simulationen verschiedener Kooperationsstrategien in Python habe ich untersucht, unter welchen Bedingungen kooperatives Verhalten stabil ist. Diese Ergebnisse lassen sich auf den US-amerikanischen Insulinmarkt übertragen und zeigen, wie stillschweigende Kooperation zwischen wenigen Herstellern Preise weit über den Produktionskosten begünstigen kann.
Niederbayern
Mathematik / Informatik
Lucienne Hermisson
Schule: Comenius-Gymnasium Deggendorf, Deggendorf
Der spezifische Drehwinkel ist ein wichtiger Wert in der analytischen Chemie, ihn zuverlässig zu bestimmen ist bislang jedoch nur experimentell und damit mit großem Aufwand möglich. Das Ziel dieses Projekts ist es, der Vorhersage des Drehwerts ohne experimentelle Bestimmung und nur anhand der Molekülstruktur einen Schritt näher zu kommen. Dazu wird unter anderem ein Graph Neural Network eingesetzt.
Niederbayern
Mathematik / Informatik
Lukas Friedl
Schule: Veit-Höser-Gymnasium Bogen, Bogen
Im Zentrum dieser Jugend-forscht-Arbeit steht die Frage, wie kryptografische Verfahren sichere Datenübertragung auf mathematischer Ebene ermöglichen und unter welchen Bedingungen sie angreifbar werden. Dazu werden ausgewählte asymmetrische Verfahren (RSA sowie Diffie-Hellman in klassischer und elliptischer Form) strukturell analysiert und als transparente Berechnungsmodelle in Python eigenständig umgesetzt. Ergänzend werden typische Angriffsszenarien (u. a. Man-in-the-Middle, Low-Exponent-Angriff und Faktorisierung) programmatisch modelliert, um die zugrunde liegenden Sicherheitsannahmen und Grenzen nachvollziehbar zu machen. Die Arbeit verbindet damit mathematische Theorie, praktische Implementierung und sicherheitsbezogene Bewertung und zeigt, wie entscheidend korrekte Umsetzung, Parametrierung und Protokollkontext für den Schutz digitaler Informationen sind.
Ingolstadt
Physik
Konstanze Irlinger
Schule: Schyren-Gymnasium Pfaffenhofen, Pfaffenhofen an der Ilm
Das Projekt beschäftigt sich mit dem Resonanzphänomen von Helmholtz-Resonatoren und untersucht, wie deren Resonanzfrequenz vom Volumen des Körpers abhängt. Die Idee für die Untersuchung von HelmholtzResonatoren gaben die speziellen gelochten Decken, die in Schulen häufig zur Lärmminderung verwendet werden und auf dem Resonanzprinzip basieren. Ziel ist es, diesen Zusammenhang sowohl theoretisch herzuleiten als auch experimentell zu überprüfen und anschließend praktisch anzuwenden. Dazu wurden zunächst die physikalischen Grundlagen von Schall und Resonanz erarbeitet und die Formel für die Resonanzfrequenz eines HelmholtzResonators hergeleitet. In Experimenten mit Glasflaschen unterschiedlicher Größe wurden die Resonanzfrequenzen mithilfe von Smartphone-Messungen bestimmt und mit den berechneten Werten verglichen. Aufbauend darauf wurde ein Helmholtz-Resonator konstruiert, der gezielt zur Schallabsorption einer störenden Tieffrequenz einer Wärmepumpe eingesetzt wird. Als weitere Schri
München-Nord
Physik
Severin Homburg
Schule: Josef-Effner-Gymnasium Dachau, Dachau
Constanze Homburg
Schule: Josef-Effner-Gymnasium Dachau, Dachau
Wir habe in einen alten Sportschuh Piezos eingebaut und erst einmal eine LED zum leuchten gebracht. Anschließend haben wir einen haben wir einen Kondensator eingebaut um die Energie zu speichern. Wir wollen die erzeugte Energie des Schuh auf verschieden Untergründen (z.B. Wiese vs. Tartanbahn) und unterschiedliche Weiten (z.B. 1 Schritt vs. 1000 Schritte) messen und vergleichen. Unser Ziel ist die erzeugt Energie, z.B. während einer Jogging-Runde, möglichst effektiv zu nutzen und viele Dinge zu laden.
Oberfranken
Physik
Daniil Shulgin
Schule: Graf-Münster-Gymnasium Bayreuth, Bayreuth
Die Soft Robotik entwickelt sich in letzter Zeit mit zunehmender Geschwindigkeit, jedoch fällt es oft schwer die Druckluftmuskeln präzise zu steuern, da deren Verhalten von Parametern verschiedenster Art abhängig ist. Aus diesem Grund habe ich die Untersuchung von den pneumatischen Muskeln und Modellierung der Ziehkräfte dessen als Ziel meines Projekts ausgewählt. Dabei will ich verscheidenste Bauarten der Muskeln untersuchen und deren Parameter optimieren.
Oberpfalz
Physik
Ludwig Wittmann
Schule: Kepler-Gymnasium Weiden i.d. OPf., Weiden i.d. OPf.
Nikolas Lara Frischholz
Schule: Kepler-Gymnasium Weiden i.d. OPf., Weiden i.d. OPf.
Luca Rittner
Schule: Kepler-Gymnasium Weiden i.d. OPf., Weiden i.d. OPf.
Projekt Hydrocarbon ist eine Reihe selbst konstruierter Modellraketen, die Wasser als Treibmittel nutzen. Gemeinsam mit einer Startrampe und einem Windkanal wurden diese iterativ entwickelt und getestet. Die Raketen verfügen über carbonverstärkte Drucktanks, die 15 Bar standhalten, über elektronische Sensor- und Kommunikationstechnik, die mit selbst entwickelter Software operieren, sowie über ein vollautomatisches Fallschirmsystem, das eine Wiederverwendung ermöglicht. Im Folgenden wird untersucht, inwiefern eine Krümmung der aerodynamischen Stabilisationsfinnen das Flugverhalten beeinflusst. Unser Ziel, eine quantitative Korrelation zwischen Finnenkrümmung und Flughöhe per Messreihe zu ermitteln, konnte bisher aufgrund einer unzureichenden Datenlage noch nicht erreicht werden. Die vorläufigen Ergebnisse bestätigen jedoch, dass gekrümmte Finnen eine stabilisierende Eigenrotation erzeugen, welche die Flugbahn im Vergleich zum ungekrümmten Referenzmodell positiv beeinflussen.
München-Süd
Physik
Timofey Dyachenko
Schule: Gymnasium Unterföhring, Unterföhring
Der Sinn des Projekts ist zu erarbeiten, was das Dzhanibekov Effekt beeinflusst, ob es nachgemacht werden kann und wieso überhaupt es zustande kommt. Das Effekt wird durch genaues Experementieren untersucht und ausführlich beschrieben, was dann dank dem theoretischen Hintergrund erklärt wird.
Rosenheim
Physik
Sarah Unterreitmeier
Schule: Landschulheim Schloß Ising am Chiemsee des Zweckverbands bayerischer Landschulheime, Chieming
Das Verfahren, welches ich in meiner W-Seminararbeit bearbeite, basiert auf der Absorption mit anschließender Desorption (Befeuchtung und Entfeuchtung) und wird insbesondere in Regionen angewendet bei denen jegliche alternative Option (z.B. Mehrwasserentsalzung auf Basis der Umkehrosmose) der Trinkwassergewinnung nicht oder nicht mehr existiert. Vorteile des Verfahrens sind beispielsweise ein simples design, geringe Kapitalkosten, benötigt wenig Energie um das Verfahren zu betreiben und die Möglichkeit der dezentral Trinkwassergewinnung. Das Verfahren basiert auf dem natürlichen Entsalzungszyklus (Regenkreislauf). Die technisch umgesetzte Version dieses Zyklus wird als HDH(Humidification, Dehumidification)-Prozess bezeichnet und durch meine Arbeit detailliert in einem Versuchsaufbau beschrieben und bewertet.
Regensburg
Physik
Leonie Weiß
Schule: St. Marien-Gymnasium der Schulstiftung der Diözese Regensburg, Regensburg
Atomar dünne Kristalle aus Übergangsmetall-Dichalkogeniden können sichtbares Licht mit einer Effizienz von bis zu 90 Prozent absorbieren und gelten als vielversprechende Grundlage für ultradünne Solarzellen. Sie eignen sich besonders für Anwendungen, in denen geringes Gewicht und Flexibilität entscheidend sind, etwa in der Raumfahrt, dem Internet der Dinge sowie in tragbarer oder flexibler Elektronik. Ihre reale Leistungsfähigkeit wird jedoch durch parasitäre Ströme begrenzt. Eine zentrale Ursache dafür sind Kristalldefekte, bei denen z.B. einzelne Chalkogenatome fehlen. Diese Arbeit untersucht solche Fehlstellen mittels ultraschneller atomar aufgelöster Lichtwellen-Rastertunnelmikroskopie, welche die blitzschnelle Elektronenbewegung um einzelne atomare Defekte für den Menschen sichtbar machen kann. Ziel ist es, diese ultraschnelle Dynamik auf Einzeldefektebene zu verstehen und ihren Einfluss auf optoelektronische Bauelemente präzise einzuordnen.
Unterfranken
Physik
Luise Schmittner
Schule: Olympia-Morata-Gymnasium, Schweinfurt
Auf Spielplätzen lassen sich viele nichttriviale Beispiele für spannende physikalische Prinzipien finden, darunter auch die Flying-Fox-Seilbahn als praktisches Beispiel für ein Ansätze für deterministisches Chaos zeigendes System. Die Seilbahn wird als Doppelpendel modelliert, dessen Bewegung von den zwei gegensätzlichen Faktoren, Nichtlinearität und Reibung, bestimmt wird. Hierfür nutze ich den Lagrange-Formalismus, um die dreidimensionale Bewegung zu beschreiben. Zur Gewinnung der Messdaten der Trajektorien nutze ich eine Videoanalyse der dreidimensionalen Bewegung. Der große Einfluss von Reibung wird experimentell bestätigt, aber auch Hinweise auf die chaotische Natur der Seilbahn durch den Nachweis des Schmetterlingeffekts bei der Stoppbewegung für ein Intervall an Anfangsbedingungen gefunden.
Mittelfranken
Physik
Leon Kohr
Schule: Staatliche FOS/BOS Triesdorf, Triesdorf
In diesem Projekt geht es darum einen Windkanal zu entwickeln, der mithilfe von Nebelschwaden die Strömungsverläufe von verschiedenen Testkörpern im niedrig-Reynolds-Bereich sichtbar macht. Folglich wird jener mithilfe von bekannten Testkörpern auf Funktion getestet und je nach Ungenauigkeit noch verbessert werden. Zu den Testkörpern zählen Flächenprofile und der Vergleich von Insektenflügel (z.B. Maikäfer/Rosenkäfer) und deren Flugbild, die zum Schluss im Rahmen der Arbeit analysiert und verglichen werden sollen.
Niederbayern
Physik
Bastian Brumbi
Schule: Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf, Deggendorf
Ziel dieses Projekts ist es, die Strahlungsleistung der Sonne mithilfe zweier unterschiedlicher physikalischer Ansätze experimentell zu bestimmen. Die Motivation hierfür liegt in der zentralen Bedeutung der Sonne als Energiequelle der Erde sowie in der Möglichkeit, theoretische physikalische Konzepte durch praktische Messungen mit selbstgebauten Versuchsaufbauten zu überprüfen und zu vertiefen. Im Rahmen der Arbeit wird der Frage nachgegangen, inwiefern sich die Strahlungsleistung der Sonne mit diesen beiden Messmethoden zuverlässig bestimmen lässt und wie stark die Ergebnisse unter Berücksichtigung von Messabweichungen und Fehlerquellen voneinander abweichen.
Ingolstadt
Technik
Alexander Walter
Schule: Ludwig-Fronhofer-Schule Staatliche Realschule Ingolstadt II, Ingolstadt
Funktion:
SWAMDA wird auf den Mähroboter aufgesetzt und an den Stellschrauben festgezogenen. In den Düngebehälter wird das Düngegranulat eingefüllt. Anschließend kann am Display ausgewählt werden, ob manuell, also sofort, gedüngt werden soll oder dann automatisch, wenn SWAMDA registriert, dass es bald regnen wird. Bei beiden Optionen kann ausgewählt werden, ob alles gedüngt werden soll oder nur brauner Rasen und/oder Erdflächen vor dem Regen gedüngt werden sollen.
Der Aufsatz soll mit allen handelsüblichen Mährobotern kompatibel sein. Einsatz z. B. Fußballstadion: große Flächen müssen nicht mehr per Hand gedüngt werden.
Die Funktion, dass er kurz vor dem Regen düngt, funktioniert durch Wetterdaten, die aus dem Internet bezogen werden. Zu dem soll er später durch Sensoren Wetterdaten lokal aufzeichnen und auswerten können, damit keine Internetverbindung nötig ist.
Oberfranken
Technik
Eric Kästner
Schule: Staatliche Berufsschule 1, Bamberg
Fabian Wohlfahrt
Schule: Staatliche Berufsschule 1, Bamberg
Sebastian Storchmeier
Schule: Staatliche Berufsschule 1, Bamberg
Die Auszubildenden entwickelten und fertigten mit viel Eigenleistung die HVM Handverpackungsmaschine, eine funktionsfähige Miniaturversion einer Hochleistungs-Verpackungsmaschine, die rein mechanisch per Hand betrieben wird.
Oberfranken
Technik
Johannes Pittroff
Schule: Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach, Kulmbach
In meinem Projekt geht es darum einen simplen bestehenden 3D-Drucker umzubauen in einen Werkzeugwechsler. Das Ziel des Umbaus ist es dem 3d-Drucker die Fähigkeit zu geben mehrere Materialien/ Farben in einem Druck zu vereinen, sowie mit unterschiedlichen Düsengrößen in ein und demselben Druck zu arbeiten. Diese Fähigkeiten ermöglichen es zum einen Teile mit komplizierterem Aufbau, größerer Präzision und zum anderen verschiedenen Materialeigenschaften zu fertigen.
Oberpfalz
Technik
Jonas Nicklas
Schule: Willibald-Gluck-Gymnasium, Neumarkt in der Oberpfalz
Das Projekt zielt darauf ab, einen eigenen vierbeinigen Laufroboter zu konstruieren, der im Vergleich zu herkömmlichen Low-Budget-Lösungen eine präzisere und stabilere Bewegungsausführung ermöglicht. Im Fokus steht der gezielte Einsatz digitaler Servoantriebe, um die Grenzen einfacher RC-Servos hinsichtlich Positioniergenauigkeit, Rückmeldung und Belastbarkeit zu überwinden.
Mittelfranken
Technik
Pratham Ghaywat
Schule: Ohm-Gymnasium Erlangen, Erlangen
In meinem Projekt habe ich einen KI-gestützten Pflanzengesundheitssystem entwickelt. Man kann anhand einer Web-App die aktuelle Bodenfeuchtigkeit der Pflanze lesen, es manuell/automatisch bewässern lassen und einen KI-Gesundheitsanalyse mit die Feuchtigkeitswerte und Pflanzenname durchführen lassen, wo hilfreiche Tipps für die Pflanzenpflege stehen. Für die Bewässerung wird eine kleine Wasserpumpe genutzt. Um den Wassergehalt in der Pflanze zu bestimmen, nutzt der Mikrocontroller die Daten die von einen Bodenfeuchtigkeitssensor, um die Pumpe zu stoppen oder anzumachen.
München-Süd
Technik
Malo Köhler
Schule: Max-Planck-Gymnasium, München
Konstantin Augsburg
Schule: Max-Planck-Gymnasium, München
Unsere autonom-mechanische Probensonde revolutioniert die Probenentnahme am Meeresgrund. Durch die Fähigkeit, Wasserproben vollständig autonom und ohne den Einsatz von Kränen oder anderen Hilfsmitteln, noch komplizierter Elektronik zu sammeln, eröffnet sie Forschenden neue Möglichkeiten.
Mittelfranken
Technik
Philipp Hock
Schule: Christoph-Jacob-Treu-Gymnasium, Lauf an der Pegnitz
Matthias Dick
Schule: Christoph-Jacob-Treu-Gymnasium, Lauf an der Pegnitz
Philipp Seyferth
Schule: Christoph-Jacob-Treu-Gymnasium, Lauf an der Pegnitz
Wir sind eine Arbeitsgruppe vom CJT-Gymnasium, die sich als Ziel gesetzt hat, einen Rettungsroboter zu bauen. Es soll in einer Gefahrensituation, zum Beispiel einem brennenden Gebäude, die Lage erkunden und sie den Einsatzkräften melden. Dies erreichen wir durch einen geländegängigen, sechsrädrigen Roboter, den wir mit Kameras ausstatten und der autonom navigieren soll. Er ist etwa 30 cm lang und breit, er wird von einem Raspberry Pi 5 mit Erweiterungsboards gesteuert. Der Operateur sieht ihn dabei nicht direkt, sondern nur das übertragene Kamerabild. Wir nehmen seit Jahren an Wettbewerben, insbesondere dem RoboCup teil und entwickeln den Roboter stetig weiter, um ihn irgendwann in richtigen Einsätzen aktiver Rettungskräfte benutzen zu können. Wir bereiten uns darauf vor, im Teilwettbewerb RMRC zu starten.
Niederbayern
Technik
Stefan Weiß
Schule: Staatliche Berufsschule I Deggendorf, Deggendorf
Präzise Messungen bilden die Grundlage vieler technischer Anwendungen, dennoch werden Messgeräte wie Digitalmultimeter im Alltag häufig über Jahre hinweg ohne Überprüfung eingesetzt. Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines kompakten und hochgenauen Multifunktionskalibrators, der eine einfache und zuverlässige Kontrolle der Messgenauigkeit ermöglicht. Der Kalibrator erzeugt definierte Gleichspannungen, Gleichströme sowie präzise Widerstandswerte und erlaubt damit eine standardisierte Prüfung gängiger Multimeter. Besonderer Fokus liegt auf einer praxisnahen Bedienung, einer geringen Baugröße und einer kosteneffizienten Umsetzung. Durch die vollständige Neuentwicklung von Hard- und Software sowie eine umfangreiche messtechnische Validierung ist ein Gerät entstanden, das insbesondere in Berufsschulen zur Ausbildung im Bereich Messtechnik eingesetzt werden kann, zugleich aber auch für Labor- und Entwicklungsumgebungen geeignet ist.
Ingolstadt
Technik
Timo Link
Schule: Tilly-Realschule Ingolstadt, Ingolstadt
Connect your fridge to your life! Entwicklung eines KI-gestützten Systems zur Lebensmittelüberwachung im Kühlschrank mit dem Ziel, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren – inkl. Hardware mit Live Kamera, App mit eigens trainierter KI, QR Code Scanner, personalisierter Einkaufsliste und individualisierten Rezeptvorschlägen.
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