Fachgebiet: Chemie

Fachgebiet: Chemie

Präsentation und Foto von Lukas Dellermann
Regionalwettbewerb: Unterfranken

Neue Materialien für die Arbeitswelt durch Zugabe von Nanopartikeln zu Kunstharzen

Lukas Dellermann

Kunststoffe sind heutzutage eine sehr bedeutende Werkstoffklasse. Deshalb ist es eine wichtige Aufgabe der Wissenschaft, die Materialeigenschaften bestmöglich zu optimieren und Kunststoffe für ein bestimmtes Einsatzgebiet maßgeschneidert zu entwickeln.

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Teilnehmerin Sarah Mader im Labor
Regionalwettbewerb: Ingolstadt

Kann man die Periodendauer oszillierender Reaktionen kontrolliert verändern?

Sarah Mader

Oszillierende Reaktionen sind komplexe Reaktionen, die in ihrer Konzentration periodische Schwankungen aufweisen. Die Briggs-Rauscher-Reaktion, auch bekannt unter der Bezeichnung "Ioduhr" ist eine oszillierende Reaktion.

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Teilnehmer Forster und Weiser
Regionalwettbewerb: Mittelfranken

Ökoenergie für Alle, ganz billig aus der Küche

Connor Forster
Alexander Weise

In unserem Projekt wollen wir zeigen, dass jeder Ökoenergie mit einer hauseigenen Biogasanlage gewinnen kann.

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Teinehmer Hagen Tomas
Regionalwettbewerb: München-Süd

Herstellung von Zellulose-Nanokristallen aus Nutztierexkrementen

Hagen Tomas

Durch die Massentierhaltung wird zu viel Nitrat in unsere Gewässer und unser Trinkwasser eingetragen, was die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet.

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Teinehmerin Yuhan Ye
Regionalwettbewerb: Voralpenland

Kleber aus Baumharzen

Yuhan Ye

Ich habe bei meinem Projekt versucht, einen umweltfreundlichen Kleber aus Harz herzustellen.

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Teilnehmer Tobias Beyhl im Labor
Regionalwettbewerb: Rosenheim

Unterschiede von Polymeren in Abhängigkeit ihrer Monomere

Tobias Beyhl

Die zentrale Frage meines Projekts ist, wie sich Kunststoffe/Polymere abhängig von ihren Monomeren und damit in Abhängigkeit ihrer molekularen Struktur unterscheiden und verändern.

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Teinahmer Tobias Kratzer
Regionalwettbewerb: Amberg/Weiden

Lab und Labaustauschstoffe und deren Effektivität bei der Milchgerinnung

Johannes Kratzer

Der weltweite Käseverbrauch steigt Jahr für Jahr. Die verfügbaren Mengen an Kälberlab reichen jedoch bei weitem nicht mehr für die Herstellung aus und es muss auf Alternativen zu Lab, den sogenannten Labaustauschstoffen, zurückgegriffen werden.

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Für Bildmaterial sowie Zitate der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wenden Sie sich bitte an presse@draexlmaier.com