Fachgebiet: Geo- und Raumwissenschaften

Fachgebiet: Geo- und Raumwissenschaften

Teilnehmerin Koppold
Regionalwettbewerb: Augsburg

Verschwindet die Nacht? Lichtverschmutzung in unserer Umwelt

Marie-Christin Koppold

In meinem Projekt beschäftige ich mich mit der nächtlichen Dauerbestrahlung mit künstlichem Licht in unterschiedlichen Teilräumen, um eventuell lokalen Verwaltungen sinnvolle Maßnahmen vor Ort zu ermöglichen.

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Teilnehmerin Lisa Nebel
Regionalwettbewerb: Mittelfranken

Überleben auf dem Mars

Lisa Nebel

In meiner diesjährigen Arbeit möchte ich mein Jugend forscht Projekt von 2017 bearbeiten, in welchem ich mich mit der Frage beschäftigt habe, ob das Überleben auf dem Mars in einem autarken System möglich ist.

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Teilnehmer Finn Fesq
Regionalwettbewerb: München-Nord

Knochen erzählen Umweltgeschichte

Finn Martin Fesq

214 Knochen habe ich archäozoologisch analysiert und konnte so das Tierartenspektrum am Übergang zwischen Mittelalter und früher Neuzeit rekonstruieren.

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Teilnehmer Kübrich
Regionalwettbewerb: Oberfranken

Einfluss des Bodens und der Baumwurzeln auf den Bodenwasserhaushalt in Quellgebieten

Valentin Kübrich

Aufbauend auf meine Jugend forscht-Arbeit 2020 stand bei dieser Arbeit die Vegetation als Einflussfaktor für den Wasserhaushalt im Fokus.

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Gruppenfoto der Teilnehmer*in
Regionalwettbewerb: Niederbayern

Wie schnell rotiert die Gasscheibe um Gamma Cassiopeiae?

Jonas Zieringer
Tamara Jellbauer
Timo Bauer

Können wir mit Amateur-Mitteln den Dopplereffekt im Spektrum von Gamma Cassiopeiae messen und die Rotationsgeschwindigkeit berechnen?

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Teilnehmer Gruber
Regionalwettbewerb: München-Süd

Temperaturverteilung in der Wolke um den Emissionsnebel NGC3603

Moritz Gruber

Ich stelle eine Analyse der Temperaturverteilung um den Starburst Cluster NGC 3603 vor.

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Teilnehmerin Lisa Schreyer
Regionalwettbewerb: Rosenheim

Mikroplastik in Alpenseen - Detektion mittels Nilrot-Färbung

Lisa Schreyer

Synthetische Polymere – ihre nützlichen, vielseitigen, meistens kurzlebigen Verwendungsmöglichkeiten sind das eine, die daraus resultierenden Folgen für die Umwelt das andere.

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Für Bildmaterial sowie Zitate der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wenden Sie sich bitte an presse@draexlmaier.com