Fachgebiet: Biologie

Biberfraß im westlichen Pegnitztal Nürnbergs

Portraitfoto Ronald Belavskiy

R. Belyavskiy

Schule: Dürer-Gymnasium Nürnberg
Regionalwettbewerb: Mittelfranken

Projektbeschreibung

Ich habe im westlichen Pegnitztal u.a. untersucht, wie groß der Anteil der angenagten Bäume an der Gesamtanzahl ist und ob Bäume mit einem bestimmten Durchmesser bervorzugt werden. Außerdem habe ich versucht herauszufinden, ob sich die Fressaktivität des Bibers im Jahresverlauf ändert. 

Des Weiteren habe ich feststellen können, dass eine direkte Abhängigkeit zwischen der quantitativen Annagung der Bäume und deren Abstand vom Ufer besteht. Zuletzt wurde erforscht, ob der Biber bestimmte Baumarten bevorzugt. 

Dank meiner Untersuchungen konnte ich Empfehlungen erarbeiten, wie sich die künftige Koexistenz von Biber und Mensch in verschiedenen Städten konfliktfrei gestalten lässt. 

Da genauso wie einst beim Biber versucht wird, andere Tierarten wie Elch, Wolf und Luchs nach Bayern/ Deutschland zu "importieren", gebe ich einen Ausblick auf mögliche Gefahren/Problematik.


Platz: 2

Sonderpreis für

  • Sonderpreis Naturschutz der Hermann Gutmann Stiftung
  • Forschungspraktikum an der Limnologischen Station der TUM

Downloads

Download: JPG (Print-Auflösung)
Herunterladen (Rechtsklick - Speichern unter)

Zurück

Aktuelles

Jugend forscht Bundessieger sind Europameister

News

Geschwisterpaar gewinnt ersten Preis beim 30. European...

Weiterlesen
Benedikt Stock, Abhik Pal und Marco David

Bundessieger starten beim EU-Wettbewerb 2018

News

Jugend forscht Bundessieger messen sich mit Europas...

Weiterlesen

Startschuss für Jugend forscht 2019

News

„Frag Dich!“ – Auftakt zur 54. Wettbewerbsrunde von...

Weiterlesen