Fachgebiet: Physik

Untersuchung der Cäsium-137-Konzentration in bayerischen Bäumen nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl

Portaitfoto Jugend forscht 2018

N. Besch

Schule: Gymnasium Olching
Regionalwettbewerb: München-Nord

Projektbeschreibung

"In diesem Projekt wird die Fragestellung behandelt, ob man den durch den Reaktorunfall in Tschernobyl freigesetzten Fallout anhand unterschiedlicher Cäsium-137-Konzentration im Holz bayerischer Bäume abhängig vom Standort nachweisen kann. 

Hierzu wurden Bäume aus drei verschiedenen Regionen Bayerns (Fürstenfeldbruck, Bayerischer Wald, Berchtesgaden) anhand ihrer Jahresringe in die Jahre vor, 15 Jahre nach dem Super-GAU und ab 2001 unterteilt. 

Trotz der Verwendung verschiedener Geigerzähler konnte bei der direkten Messung an Holz kein signifikantes Ergebnis erzielt werden. Um die Radionuklidkonzentration zu erhöhen, wurde das Holz verbrannt. Zusätzlich wurde die Messdauer verlängert und zur Abschirmung der kosmischen Strahlung eine Betonburg verwendet. 

Mit Hilfe der Poisson-Statistik konnten signifikante Aktivitäten in dem Holz der vom Fallout belasteten Gebieten nachgewiesen werden."


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