Fachgebiet: Physik

Analyse des Myonenflusses auf der Erdoberfläche

Anke Mosbrugger

Schule: Evangelische Kooperative Gesamtschule Wilhelm-Löhe-Schule Nürnberg – Gymnasium
Regionalwettbewerb: Mittelfranken

Carolin Klein

Schule: Evangelische Kooperative Gesamtschule Wilhelm-Löhe-Schule Nürnberg – Gymnasium
Regionalwettbewerb: Mittelfranken

Projektbeschreibung

In jüngster Zeit hat die genaue Kenntnis des Myonenflusses sehr an Bedeutung gewonnen, wie der Fund eines Hohlraums der Cheopspyramide mittels Myonen-Radiographie gezeigt hat.

Diese ist ein bildgebendes Verfahren, ähnlich dem Röntgenverfahren, mit dem Dichteunterschiede innerhalb von Feststoffen erkannt bzw. quantitativ bestimmt werden können. Dafür geht man von einem konstanten Myonenfluss von 1 Myon pro cm2 und Minute aus.

In der Literatur findet man allerdings Hinweise, dass der Myonenfluss zeitlichen und räumlichen Schwankungen unterliegt. Natürliche Schwankungen (unabhängig von der Ursache) können bei dem oben genannten bildgebenden Verfahren zu Fehlinterpretationen der Messungen führen. Daher muss der exakte Myonenfluss bekannt sein, um darauf basierende Messdaten entsprechend kalibrieren zu können.

Mithilfe eines Si-Pixeldetektors soll der exakte Myonenfluss ermittelt werden. Zur Datenauswertung haben wir ein Analyseprogramm entwickelt, das den aktuellen Myonenfluss berechnet.


Platz: 2

Sonderpreis für

  • Sonderpreis Forschungspraktikum am Munich-Centre for Advanced Photonics (MAP)
  • Sonderpreis Astrophysik der Hermann Gutmann Stiftung

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