Hintergrund: Ziel des Projekts war der Vergleich 3D-gedruckter Federn mit einer Stahlfeder.
Methoden: Ein Schwingungsmessgerät zeichnete die Auslenkung der Federn über die Zeit auf. Zuerst wurde eine Stahlfeder gemessen, danach verschiedene 3D-gedruckte Federn aus PLA und PETG.
Ergebnisse: Kunststofffedern verloren mehr Energie als die Stahlfeder und kamen schneller zum Stillstand. Die Sinusfeder hatte hohe Verluste. Die verstärkte Akkordeonfeder (10 mm hoch) schnitt am besten ab mit k = 247,4 N/m und dem geringsten Energieverlust (3,09 mm pro Schwingung).
Schlussfolgerungen: Gut gestaltete 3D-gedruckte Federn können der Stahlfeder nahekommen, sind aber größer. Segmentierte Formen wie die Akkordeonfeder eignen sich besonders gut.