München-Süd
Arbeitswelt
Svetoslav Grintchuk
Schule: Gymnasium Neubiberg, Neubiberg
In unserer Arbeit wollen wir etwas untersuchen, was nahezu jeder verwendet und worüber sich vermutlich die Wenigsten wirklich Gedanken machen. Toilettenpapier ist eines dieser Produkte. Wir werden zuerst die Prüfmuster auswählen. Unser Ziel ist es, die Produkte zu testen die möglichst viele Verbraucher verwenden. Dafür werden wir einen Fragebogen verteilen. Nach dem Einkauf der Testtoilettenpapiere -Prüfmuster werden wir diese genau erfassen und mit Schlüsselnummern versehen. Unsere Prüfkriterien
München-Süd
Arbeitswelt
Svetoslav Grintchuk
Schule: Gymnasium Neubiberg
Ich habe eine Brille mit integrierter Webkamera entwickelt, die fortlaufend ein Video aufnimmt. Das Video wird über ein Kabel auf mein Smartphone übertragen und erscheint dort auf dem Bildschirm in der App USB Camera. Eine externe KI erfasst die Bildinformationen direkt vom Bildschirm und untersucht, was in der Umgebung sichtbar ist. Die identifizierten Inhalte werden danach als akustische Hinweise ausgegeben. So können blinde Menschen besser die Umwelt wahrnehmen und werden weniger abhängig von anderen Menschen. Hat Nutzung auch bei "sehenden" Menschen, z.B. als Assistent.
Mittelfranken
Arbeitswelt
Fritz Kleinlein
Schule: Gymnasium Roth
Annelie Krüger
Schule: Gymnasium Roth
Unser Projekt beschäftigt sich mit der Entwicklung einer sogenannten Feuerspatzenmaschine. Dabei handelt es sich um eine Maschine, die Feuerspatzen möglichst automatisch herstellen soll.
Das Ziel unseres Projekts ist es, den gesamten Herstellungsprozess so zu gestalten, dass nach dem Starten der Maschine möglichst wenige manuelle Eingriffe notwendig sind.
Im Verlauf des Projekts haben wir die Maschine zunächst geplant, anschließend gezeichnet, als CAD-Modell umgesetzt und schließlich mit dem Bau und der Programmierung begonnen.
In Zukunft möchten wir die Maschine durch weitere Funktionen verbessern und erweitern.
Unterfranken
Arbeitswelt
Anton Krumbholz
Schule: Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach
Im Brandeinsatz gehen die Feuerwehrmänner zu zweit ins Gebäude und funken die wichtigsten Informationen nach draußen. Alles was nicht gefunkt wird, ist für den Einsatzleiter nicht bekannt. Mein Projekt will mit 3D-Kameratechnologie mehr Informationen automatisiert und intuitiv lesbar nach draußen bekommen.
München-Süd
Arbeitswelt
Sophie Reuter
Schule: Aventinus-Gymnasium Burghausen
Sarah Riedel
Schule: Aventinus-Gymnasium Burghausen
In dem Projekt geht es darum, die Qualität verschiedener Radiergummis zu testen. Wir wollen den besten käuflich erwerblichen Radiergummi finden. Dazu entwickeln wir einen standardisierten Test mit zwei Bleistiften unterschiedlicher Härtegrade und einem roten Buntstift. Außerdem wollen wir einen eigenen Radiergummityp herstellen. In unserem entwickelten Test werden wir sehen, wie dieser im Vergleich mit kommerziellen Artikeln abschneidet.
Augsburg
Arbeitswelt
Julian Sen
Schule: Maria-Ward-Gymnasium Augsburg
Lea-Marie Bobinger
Schule: Maria-Ward-Gymnasium Augsburg
Marie Hoffmann
Schule: Maria-Ward-Gymnasium Augsburg
Wir haben einen Artikel gelesen, in dem sich Forscher damit beschäftigt haben das perfekte Frühstücksei zu kochen. Sie haben erkannt, dass bei einem Wechsel zwischen warmen und kaltem Wasser die Textur des Ei besser wird. In unserem Projekt haben wir uns mit dem Bau einer Eiermaschine und die Erprobung bis zum perfekten Frühstücksei beschäftigt.
Oberfranken
Arbeitswelt
Emil Staufer
Schule: Hochfranken-Gymnasium Naila
Anton Pechstein
Schule: Hochfranken-Gymnasium Naila
Zu Beginn unseres Projekts beschäftigten wir uns mit Umweltproblemen wie Plastikmüll in den Meeren, Mikroplastik und dem Sterben von Tieren durch falsch entsorgte Verpackungen. Dabei fragten wir uns auch, warum es keine Kunststoffstrohhalme mehr gibt und weshalb Verschlusskappen heute an Flaschen befestigt sind. So stießen wir auf die neue Verpackungs- und Verpackungsmüll-Verordnung, die PPWR, die eine Kreislaufwirtschaft fördern soll.
Daraus entstand die Idee, unser Projekt aus dem letzten Jahr weiterzuentwickeln. Wir sammelten erneut Joghurtbecher und stellten daraus verbessertes Filament her. Unterstützt von der FH Hof nutzten wir einen „3D-EVO“ Filament-Maker, um aus Kunststoff neues Filament zu produzieren. Anschließend untersuchten wir, welche Mischung aus recyceltem Joghurtbecher-PP und neuem PP-Granulat die besten Druckeigenschaften bei möglichst hoher Nachhaltigkeit bietet.
München-Süd
Arbeitswelt
Nova Stukenbrock
Schule: Maria-Theresia-Gymnasium
Charlotte Kohler
Schule: Maria-Theresia-Gymnasium
Eva Fink
Schule: Maria-Theresia-Gymnasium
4 Radiergummis: 1 gekaufter Kautschukradiergummi, 1 selbstgemachter Radiergummi aus Ficus elastica Saft, 1 gekaufter künstlicher Radiergummi und 1 Radiergummi aus Heißkleber.
Testkriterien: Welcher Radiergummi hinterlässt am wenigsten Krümel? Bei welchem Radiergummi sieht man nach dem Radieren den Bleistiftstrich am wenigsten? Bei welchem Radiergummi geht das Papier nach dem Radieren am wenigsten kaputt, wenn überhaupt? Bei welchem Radiergummi kann man nach dem Radieren noch auf der radierten Stelle gut schreiben/malen? Welcher Radiergummi wird nicht schnell aufgebraucht?
Mittelfranken
Biologie
Julia Beckh
Schule: Willstätter-Gymnasium Nürnberg
Es wurde untersucht, wie Pflanzen auf wiederholte kurze Stressphasen von 30 Minuten reagieren. Ziel war es, herauszufinden, ob ein Stressgedächtnis durch Veränderungen in der Transpiration und der Kohlenstoffdioxidaufnahme nachweisbar ist und wie sich diese Vorgänge mit der Stressintensität verändern. Die Experimente werden mit den Zimmerpflanzen Spathiphyllum wallisii (Gattung Einblatt) durchgeführt. Die Pflanzen befinden sich in einem selbstgebauten, geschlossenen System bezüglich der Luft, nicht jedoch der Temperatur. Die Luftfeuchtigkeit wird über ein Befeuchtungs- und Entfeuchtungsmodul gesteuert, die Temperatur über ein Peltier-Modul. Kohlenstoffdioxid konnte gezielt zugeführt werden. Es wird der Kohlenstoffdioxidgehalt, die Temperatur, die relative Luftfeuchtigkeit und die Bodenfeuchte gemessen. Die Versuchsanordnung sah drei Stressphasen, jeweils gefolgt von einer Erholungsphase, vor. Zukünftige Versuche sollen die Ergebnisse durch Wiederholungen der Experimente validieren.
München-Süd
Biologie
Jona Gaßner
Schule: Walter-Mohr-Realschule Traunreut
Marlene Buchberger
Schule: Walter-Mohr-Realschule Traunreut
Wir haben zuhause eine Königspython, die sich 3-4 mal im Jahr häutet. Die Schlangenhaut ist aus Schuppen aufgebaut und schützt die Tiere vor Flüssigkeitsverlust. Sie ermöglicht auch eine effiziente Fortbewegung. Wir wollen erforschen, welche Eigenschaften der Schlangenhaut Schutz und Fortbewegung unterstützen. Dazu verwenden wir die abgestreifte Schlangenhaut und untersuchen sie unter dem Mikroskop. Außerdem wollen herausfinden, wie die Haut auf verschiedene Chemikalien reagiert und welche Reibungseigenschaften die Schlangenhaut zeigt. Möglicherweise kann die Haut als Vorbild für technische Anwendungen, wie rutschfeste Materialien, dienen.
München-Nord
Biologie
Amélie Hippeli
Schule: Comenius-Gymnasium, Deggendorf
Cedric Hippeli
Schule: Comenius-Gymnasium, Deggendorf
Das Ziel ist es, zu untersuchen, ob mechanische Einwirkungen von Mikroplastik und deren mögliche Folgeschäden an einem Schweinedünndarm nachzuweisen sind.
Augsburg
Biologie
Clara Kunze
Schule: Deutschherren-Gymnasium Aichach, Aichach
Bei der letztjährigen Arbeit zeigte sich, dass eine Vogelbestimmungs-App eine sinnvolle Ergänzung zur avifaunistischen Kartierung darstellen kann. Allerdings dauert ein Kartierungsgang nur wenige Stunden, und selbst durch Wiederholungen in festgelegten Zeitabständen entstehen letztlich nur Momentaufnahmen des Untersuchungsgebiets.
Im Rahmen dieses Projekts wird daher untersucht, ob technische Hilfsmittel wie Audiorekorder und Kamerafallen sinnvoll in die Kartierung integriert werden können, um die klassische Erfassungsmethode zu erweitern und zu ergänzen. Ein Ziel ist es zu prüfen, ob sich durch ihren Einsatz ein genaueres und kontinuierlicheres Bild der Vogelwelt gewinnen lässt.
München-Süd
Biologie
Marleen Loebell
Schule: Karolinen-Gymnasium, Rosenheim
Emma Winhart
Schule: Karolinen-Gymnasium, Rosenheim
In unserem Projekt ,,Die fluoreszierende Kastanie und ihre Anwendungsmöglichkeiten" erforschen wir, welche Bestandteile der Rosskastanie am meisten fluoreszierenden Stoff enthalten. Damit wollen wir verschiedene Anwendungsmöglichkeiten des fluoreszierenden Stoffes erforschen und schon vorhandene Anwendungen wenn möglich verbessern.
Mittelfranken
Biologie
Ezgi Özden
Schule: Christian-Ernst-Gymnasium Erlangen
Nia Nahta
Schule: Christian-Ernst-Gymnasium Erlangen
Catherine Paul
Schule: Christian-Ernst-Gymnasium Erlangen
Wir wollen selber gemachten Dünger wie Kaffeebohnen mit normalem Dünger vergleichen, um zu schauen welcher Dünger bei den Pflanzen besser wirkt. Dazu werden wir ein paar mal eine Pflanze der selben Art nehmen.
München-Nord
Biologie
Clara Proksch
Schule: Maximiliansgymnasium München
Mein Projekt befasst sich mit der Bakterien- und Pilzanzahl auf Obst- und Gemüseoberflächen. Auf die Idee meiner Forschungen kam ich, als ich erfahren habe, dass sich die Lotusblüte optimal vor Verschmutzung schützt. Deshalb habe ich mich gefragt, ob Fruchtoberflächen ebenfalls Methoden besitzen, um Mikroorganismen fernzuhalten und ob diese auf die Herstellung von Alltagsgegenständen übertragbar sind. Schwerpunkt meiner Untersuchungen war die genaue Analyse der Oberflächenstrukturen. Hierbei habe ich neun Obst- und Gemüsesorten hochauflösend mikroskopiert, ihre Oberflächen auf Bakterien- und Pilzkolonien untersucht und mit dem Combur9-Test pH-Wert, Nitrit und weitere Werte analysiert. So konnte ich viele Zusammenhänge zur Pilz- und Bakterienanfälligkeit ermitteln. In meiner Anschlussforschung zur Reinigung hat sich das UV-Licht als effizienteste Reinigungsmethode gezeigt; diese möchte ich mit der Konstruktion eines Bestrahlungsroboters für Alltagsgegenstände konkret anwendbar machen.
Oberpfalz
Biologie
Katharina Reimer
Schule: Willibald Gluck Gymnasium, Neumarkt i.d.O
Alisa Distler
Schule: Willibald Gluck Gymnasium, Neumarkt i.d.O
Wir wollen einen pfllanzlichen Klebstoff herstellen
Unterfranken
Biologie
Kora Tübel
Schule: Hanns-Seidel-Gymnasium, Hösbach
Es soll untersucht werden, ob Pflanzen in der Erde mit Regenwürmern besser wachsen als ohne. Dabei wird vor allem auf das Wachstum von Mangokernen und -pflanzen eingegangen. Die Mango kommt nicht aus Deutschland und wächst normalerweise in wärmeren Ländern. Bei heimischen Pflanzen helfen Regenwürmer beim Wachsen, weil sie neue Erde aus Blättern und Kompost machen. Außerdem durchwühlen sie den Boden und liefern somit wertvolle Nährstoffe.
München-Süd
Chemie
Maximilian Barborka
Schule: Max-Planck-Gymnasium
Im Photobluebottle Experiment wird durch Lichteinwirkung eine chemische Halbzelle so verändert, dass die Kombination mit der unbelichteten Halbzelle eine „Batterie“-Funktion darstellt und Spannung abgreifbar ist. Ich werde mir die Frage stellen, mit welchen Formaten und bei welchen Bedingungen man am effektivsten Spannung verfügbar machen kann. Zu meinen Herausforderungen gehört: 1. Aufbaukriterien der PBB-Batterie 2. Erreichbare Spannung bei unterschiedlichen Bedingungen 3. Gestaltung eines praktischen Formats.
München-Süd
Chemie
Anna Gaugler
Schule: Aventinus-Gymnasium Burghausen
Svenja Gosda
Schule: Aventinus-Gymnasium Burghausen
In unserem Projekt Teelichter 2.0 untersuchen wir, welches Wachs sich am besten für umweltfreundliche Teelichter eignet und wie wir damit das Bewusstsein für nachhaltige Materialien stärken können. Aufbauend auf unserem Vorjahresprojekt gießen wir Teelichter aus Paraffin-, Bienen-, Raps- und Sojawachs und analysieren Geruch, Schmelzverhalten, Brenndauer, Rußentwicklung, Farbe und Kosten. Unsere Ergebnisse zeigen, dass sich alle pflanzlichen und tierischen Wachse grundsätzlich zur Kerzenherstellung eignen, sich jedoch in Verarbeitung, Brennverhalten und Umweltaspekten unterscheiden. Bei der Verarbeitung stellten wir fest, dass sich Sojawachs aufgrund der niedrigen Schmelz- und Erstarrungstemperatur schwieriger verarbeiten ließ. Pflanzliche und tierische Wachse zeigten eine geringere Rußbildung als Paraffinwachsteelichter. Raps- und Sojawachs überzeugen durch ihre vegane Herkunft. Bezüglich der Regionalität beeindruckten Rapswachs und Bienenwachs.
Augsburg
Chemie
Lilija Meyers
Schule: Maria-Ward-Gymnasium Günzburg d. Schulwerks d. Diözese Augsburg, Günzburg
Margarita Garrido Ramirez
Schule: Maria-Ward-Gymnasium Günzburg d. Schulwerks d. Diözese Augsburg, Günzburg
Wir wollten ein alternatives und umweltfreundliches Papier herstellen, aus dem man z.B. Weihnachtskarten oder andere Glückwunschkarten basteln könnte. Dafür haben wir zuerst aus Zeitungspapier Pulpe hergestellt und damit Papier geschöpft. Wir versuchten die Pulpe zu bleichen, was uns aber nicht gut gelungen ist. Das Papier blieb grau. Dann haben wir versucht, Papier aus Gras herzustellen und das Herstellungsverfahren zu optimieren. Dabei wollten wir möglichst wenig Chemikalien einsetzen und möglichst wenig Wasser und Energie verbrauchen. Es ist uns gelungen aus Heu, das mit Soda erhitzt wurde durch Zugabe von Stärke ein relativ stabiles und helles Papier herzustellen, das für eine Glückwunschkarte verwendbar wäre.
Oberfranken
Chemie
Hanna Panhans
Schule: Gymnasium Ernestinum Coburg
Elena Leyerer
Schule: Gymnasium Ernestinum Coburg
Maja zur Nieden
Schule: Gymnasium Ernestinum Coburg
In diesem Projekt beschäftigen wir uns mit den Fluor-Verbindungen in Skiwachsen, denn seit 2023 wurden diese für den ganzen Wintersport verboten. Fluor-Verbindungen sind Ewigkeitschemikalien, also nicht oder sehr schwer abbaubar. Wir untersuchen nun mit verschiedenen Methoden, warum Wachse in denen Fluor-Verbindungen vorhanden sind früher so populär waren. Außerdem untersuchen wir zum einen mit Hilfe der FTIR-Spektroskopie wie gut die jetzigen Möglichkeiten sind Fluor-Verbindungen zu Erkennen.
München-Süd
Chemie
Elisabeth Rostovtsev
Schule: Städtisches Heinrich-Heine-Gymnasium
Melissа Haensse
Schule: Städtisches Heinrich-Heine-Gymnasium
Ayesha Khan
Schule: Städtisches Heinrich-Heine-Gymnasium
In unserem Projekt Cheat the Heat testen wir verschiedene Hitzeschutzmittel für verschiedene Typen von Haaren. Dabei schauen wir auf die Qualität, den Preis und die Inhalten der Produkte. Außerdem testen wir die Wirkung des Produkts auf Haaren und anderen Stoffen wie Thermopapier und Toastbrot. Zuletzt entwickeln wir unser eigenes Hitzeschutzspray.
Mittelfranken
Chemie
Julius Schwabe
Schule: Paul-Pfinzing-Gymnasium Hersbruck
Manuel Wagner
Schule: Paul-Pfinzing-Gymnasium Hersbruck
Aus Infusionsbesteck und anderen leicht zu bekommenden Gegenständen bauen wir eine verkleinerte, mobile Elektrolyse. Damit wollen wir Wasserstoff herstellen, welcher dann zu mobilen Einsätzen verwendet werden könnte. Wir benutzen als Lösung ein Wasser-Natriumcarbonat-Gemisch.
Mittelfranken
Chemie
Leonie Sun
Schule: Christian-Ernst-Gymnasium, Erlangen
Leilani Ai
Schule: Christian-Ernst-Gymnasium, Erlangen
In unserem Projekt untersuchen wir drei verschiedene Teesorten, die wir aufbrühen und abkühlen lassen und schauen, ob diese Mikroplastik abgeben. Dazu verwenden wir Membran-filter und untersuchen diese mit einem Mikroskop. Ziel ist es, herauszufinden, wie viel Plastik wir mittrinken und welche Materialien am meisten Plastik aussetzen.
Mittelfranken
Geo- und Raumwissenschaften
Benedikt Stammler
Schule: Evangelische Kooperative Gesamtschule Wilhelm-Löhe-Schule Nürnberg – Gymnasium
Emil-Johann Lutz
Schule: Evangelische Kooperative Gesamtschule Wilhelm-Löhe-Schule Nürnberg – Gymnasium
Wir planen mit Hilfe einer UV-Lampe, eines Raspberry Pis, einer Kamera und eines Bildschirms einen Detektor für Bernstein zu bauen und zu programmieren. Die UV-Lampe bringt den Bernstein zum Leuchten, die Kamera nimmt das Leuchten auf, über den Raspberry wird das Bild verarbeitet, erkennt das Leuchten und dies wird dann auf dem Bildschirm dargestellt
Unterfranken
Geo- und Raumwissenschaften
Ludwig Weiß
Schule: Dientzenhofer-Gymnasium Bamberg
Der erste Teil des Projekts befasst sich damit, den Wirkungsgrad drei verschiedener Renaturierungsmaßnahmen an der Regnitz festzustellen, indem der ökologische Zustand und die Wasserqualität an der renaturierten Stelle mit gleichen Parametern an einem nicht renaturierten Abschnitt der Regnitz auf gleicher Höhe miteinander verglichen werden. Der ökologische Zustand und die Wasserqualität werden durch die Erhebung chemisch-physikalischer, geomorphologischer und biologischer Parameter an vier Tagen im Jahr bewertet.
Der zweite Teil des Projekts besteht daraus, auch anhand der wirkungsvollsten untersuchten Maßnahmen konkrete Maßnahmen für die beiden Hauptarme der Regnitz in Bamberg zu entwickeln, die anschließend im physischen Modell ausgetestet werden sollen.
Hierbei soll auch die Vereinbarkeit der Maßnahmen mit Hochwasserschutz, Schiffbarkeit und sportlicher Nutzung der Regnitz geprüft werden.
München-Nord
Mathematik / Informatik
Pauline Bandmann
Schule: Josef-Effner-Gymnasium Dachau
Deutschlandweit werden jährlich über 100 Millionen Euro durch Betrugsanrufe erbeutet. Um die Allgemeinheit vor betrügerischen Anrufen zu schützen, entwickle ich INVOXA, ein benutzerfreunliches Anrufverwaltungssystem mit dem Ziel Privatpersonen vor der Ausbeutung durch Betrüger am Telefon zu bewahren. Zunächst muss der Nutzer auf der eigens programmierten Benutzeroberfläche einmalig Einstellungen vornehmen. Nicht angenommene Anrufe werden automatisch an eine KI weitergeleitet, die unmittelbar die Kommunikation mit dem Anrufer übernimmt. Befindet sich der Anrufer im hinterlegten Kontaktverzeichnis, erfolgt eine individuell definierte Begrüßung. Falls der Anrufer unbekannt ist, werden so viele Informationen wie möglich über seine Identität und sein Anliegen gesammelt. Außerdem berechnet INVOXA, mit welcher Wahrscheinlichkeit es sich um einen Betrugsanruf handelt. Zum Schluss wird der Nutzer per E-Mail über den Inhalt des Gesprächs informiert und gegeben falls eine Polizeianzeige erstellt.
Oberfranken
Mathematik / Informatik
Anton Deutsch
Schule: Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim
Oliver Pettendorf
Schule: Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim
Wir haben uns als Ziel gesetzt, herauszufinden ob man sich einen Handheld PC günstiger bauen kann und dieser wenn möglich auch besser als im Handel verfügbare Modelle ist (wie z.B. MSI Claw, Asus ROG Ally, usw...). Auch wollten wir sehen, wie stark der Stromverbrauch die Leistung des PCs beeinträchtigt. Dabei waren uns vor allem wichtig, dass unser PC sowohl stromsparend, als auch kostengünstig und selbstgemacht ist. Also haben wir uns als Lösung für Cloud Gaming entschieden, da man so keinen hochleistungsfähigen, teuren CPU-Chip benötigen würde.
Niederbayern
Mathematik / Informatik
Ben Glöckner
Schule: Maristengymnasium Fürstenzell
Simon Fehn
Schule: Maristengymnasium Fürstenzell
Wir haben eine KI gebaut die automatisch Traden soll und somit den Aktienmarkt aktiv beeinflusst. Die neuste Version hat selflearing sowie eine eigene website auf welcher man verschiedene Parameter beeinflussen kann. Außerdem soll sie mehr Gewinne machen als wenn man selbst tradet und sich selbst weiterentwickelt, die KI soll außerdem aus ihren alten Fehlern lernen und hat deshalb ein log Verzeichnis von 100 000 Trades. Wir haben auch noch live Daten eingebaut damit sie gleich aus echten und realen Daten lernt. Das Ziel ist es, dass die KI alle möglichen coins und Aktien live untersucht diese dann kauft und daraus Gewinn macht, da sie immer denn besten Einstiegspreis hat. Außerdem hat die KI verschiedene Plugins die sie autonom verbessern, wie z.B. ChatGPT, live Bugfixing und einen autonom Coach. Das Problem ist das alle diese Plugins nicht immer funktionieren und deshalb viel Zeit mit Problemen verbracht wird.
München-Süd
Mathematik / Informatik
Paul Hudelmaier
Schule: Gymnasium München Feldmoching
In meinem Projekt habe ich es mir zum Ziel gesetzt, eine Internetseite bzw. Webapp zu veröffentlichen, welche Nutzer dazu motiviert, mehr für den Klimaschutz zu tun. Sie soll folgende Funktionen beinhalten: - Registrierung, E-Mail Adressen Verifizierung, Anmeldung, Passwortreset - Erstellen von Aktionen und Erhalten von "Klimapunkten" - Vergleichen mit anderen Nutzern mithilfe von Rankings in "Families" (Erstellen, Bearbeiten, Einsehen und Löschen der Families) -> Motivation, mehr für den Klimaschutz zu tun - Vergleichen mit anderen Families mithilfe von Rankings in "Communities" (Erstellen, Bearbeiten, Einsehen und Löschen der Communities) -> andere aus der Family motivieren, mehr zu tun, um als Family besser im Ranking zu stehen - Artikel erstellen und bearbeiten -> Informationsquelle für andere Nutzer - Forum zum Informationsaustausch - Erstellen und Beitreten von Events (z.B. Demo am 01.01.2026) -> Vereinfachung der Organisation großer Events - Wöchentliches Ziel und Streaks
München-Nord
Mathematik / Informatik
Stefanos Koufogazos Loukianov
Schule: Gymnasium Ismaning
Eine gehörlose Person kann es in München ziemlich schwer haben, z.B. wenn in der U-Bahn nur mündliche Durchsagen bei Störungen erfolgen. Wie kann sie sich mit den Hörenden verständigen? Genau deshalb habe ich SignAI entwickelt: einen Gebärdensprach-Übersetzer, der Videoaufnahmen von Deutscher Gebärdensprache (DGS) in ganze Sätze überträgt. Aufbauend auf dem Projekt vom letzten Jahr, das nur wenige Wörter erkennen konnte, beherrscht SignAI nun ein Vokabular von etwa 800 deutschen Wörtern, übersetzt vollständige Satzstrukturen und gibt die Ergebnisse in gebärdensprachgerechter Grammatik aus. Außerdem wurde das User Interface zum Filmen, Aufnehmen und Übersetzten der Gebärden deutlich optimiert. Zusätzlich wurde die Verarbeitung beschleunigt und Kontakt zu einer Gehörlosen-Einrichtung aufgenommen. Damit erhoffe ich mir eine bessere und barrierefreie Gesellschaft.
München-Süd
Mathematik / Informatik
Gioia Masini
Schule: Staatliches Wilhelmsgymnasium, München
Es stört mich, dass uns Schülern immer erst in der ersten Stunde eines Faches die erforderlichen Schulmaterialien mitgeteilt werden. Deshalb muss man in der ersten Woche nach den Ferien fast täglich einkaufen gehen. Außerdem verlieren wir Unterrichtszeit durch das Verkünden der Materialien, und es ist oft unklar, was gekauft werden muss (z.B. Heft mit oder ohne Rand). Um dieses Problem zu lösen, möchte ich eine Datenbank erstellen, in der die Schulmaterialien (Hefte, Blöcke, Umschläge) von den Lehrern hinterlegt werden und auf die die Schüler online zugreifen können. Die Lehrer können ihre Materialien für ihre Fächer und Klassen eingeben und diese Daten in jedem Schuljahr wiederverwenden. Sobald der Stundenplan von der Schulleitung in die Datenbank eingefügt worden ist, können automatisch und individuell die Einkaufslisten pro Klasse erstellt werden. Die komplette Einkaufsliste kann dann gleich am Anfang oder sogar vor Beginn des Schuljahres von den Schülern abgerufen werden.
München-Süd
Mathematik / Informatik
Aarav Singh
Schule: GISSV German International School of Silicon Valley, Mountain View, CA, USA
Viyona Singh
Schule: GISSV German International School of Silicon Valley, Mountain View, CA, USA
Moderne KI eröffnet große Chancen für personalisiertes Lernen. Gleichzeitig stellt der sensible Umgang mit schulischen Daten eine besondere Herausforderung dar. Dieses Projekt entwickelt „Acadmyne“, eine datenschutzsichere KI-Lernplattform, die neben der Möglichkeit, innerhalb erstellter Klassen Unterrichtsstoff und bearbeitete Aufgaben auszutauschen, auch individuelle Unterstützung bietet. Lehrkräfte erstellen auf der Acadmyne Website Kompetenz-Checklisten zu Prüfungen, auf deren Basis ein cloudbasiertes Sprachmodell Aufgaben generiert und LoRA-Adapter (Low-Rank Adaptation) trainiert, die gemeinsam mit einem kleinen, quantisierten Basismodell kompakte Mini-Modelle bilden. Diese lassen sich in der Acadmyne Lern-App offline nutzen, erklären Inhalte und bewerten Aufgaben. Die adaptive Auswahl passender Quizaufgaben erfolgt über ein lokales POMDP-Modell (Partially Observable Markov Decision Process), das den persönlichen Wissensstand und die Lernbereitschaft der Lernenden berechnet.
Oberfranken
Mathematik / Informatik
Lara Wendland
Schule: Graf-Münster-Gymnasium Bayreuth
Melina Wendland
Schule: Graf-Münster-Gymnasium Bayreuth
Wie entsteht ein lösbares und kniffliges Sudoku? Welche unsichtbaren Regeln verwandeln ein einfaches Sudoku in ein faszinierendes Labyrinth aus reiner Logik? In unserem Projekt gehen wir diesen Fragen auf den Grund. Mit Stift, Papier und klarem Kopf. Wir analysieren systematisch die inneren Strukturen und Muster von Sudokus: Wo entstehen schwierige Stellen und wie kann man sie gezielt erzeugen? Gibt es allgemeine Regeln, die jedes Sudoku, egal wie schwer, steuern? Dann erstellen wir selbst Sudokus in drei klar abgestuften Schwierigkeiten: leicht, mittel und schwer. Als besonderes Extra haben wir zum Schluss noch ein dreidimensionales Sudoku gebaut.
Mittelfranken
Physik
Victor Alexander Bidica
Schule: Christian-Ernst-Gymnasium Erlangen
Ich mochte einen Glaskasten nehmen, indem ich dann Wasser fülle. Dann nehme ich eine Taschenlampe und leuchte hindurch. Vom Lichtstrahl messe ich dann die Stärke des Lichtes, dass auf der Rückseite durchkommt. Danach füge ich verschiedene Stoffe in das Wasser und messe wieder die Lichtdurchlässigkeit.
Mittelfranken
Physik
Laura Hoffmann
Schule: Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium Windsbach - Musikgymnasium -
Ich möchte in meinem Projekt ausprobieren wenn man einen Fußball abschießt, ob sich die Laustärke auf die Geschwindigkeit auswirkt. Ich messe dafür die Lautstärke beim Abschuss mit einer App und werte es dann aus. Zudem nehme ich mit dem Handy ein Video vom Schuss auf und ermittele damit die Schussgeschwindigkeit. Ich achte darauf unterschiedlich stark zu schießen. So kann ich am Ende gut den Zusammenhang zwischen Geschindigkeit des Balls und der Lautstärke untersuchen.
Ingolstadt
Physik
Lea Riebeling
Schule: Staatliche FOS/BOS Triesdorf
Mit einem Kilogramm Krill eine Strecke von 100 Kilometern zurückzulegen, ist ein aerodynamisches Meisterwerk. Die Rede ist hier vom Pinguin. Durch seine strömungsgünstige, spindelförmige Form kann er fast mühelos durch das Wasser gleiten. Bei einem Zoobesuch beeindruckte mich der Vogel durch seine Schnelligkeit im Wasser. Ich stellte mir die Frage, ob man mit Hilfe eines Windkanals und eines Pinguinmodells den Strömungswiderstandskoeffizienten eines solchen Tieres bestimmen kann. In der vorliegenden Arbeit beschäftige ich mich mit dem Bau eines Windkanals, mit dem sich zuverlässig reproduzierbare Werte ermitteln lassen.
München-Süd
Physik
Liliana Rahmann
Schule: Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching
Joris Rahmann
Schule: Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching
Wir möchten erforschen, welche Flummis auf welchen Untergründen und bei welchen Temperaturen am besten springen. Dazu haben wir eine Konstruktion gebaut, mit der wir die Flummis immer aus der gleichen Höhe aus einer Zange fallen lassen. Als erstes wollen wir verschiedene Flummis, die zum Beispiel unterschiedlich groß und unterschiedlich schwer sind, unter gleichen Bedingungen springen lassen, um herauszufinden, welche am besten springen. Im nächsten Schritt erforschen wir, wie sich der Untergrund auf die Sprunghöhe auswirkt. Dabei vergleichen wir zum Beispiel Holzboden, Fliesenboden und Beton. Im Anschluss testen wir noch, ob die Temperatur bei der Sprunghöhe einen Unterschied macht. Hierzu stellen wir die Konstruktion in die Sauna und wenn es sehr kalt ist nach draußen.
Oberfranken
Physik
Annika Raupach
Schule: Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim
In meinem Projekt möchte ich verschiedene Fallschirme testen und so herausfinden, welche Form und welches Material am besten geeignet sind. Die Fallschirme teste ich, indem ich eine Videoaufnahme von einem Fallschirmflug mache und diese Aufnahme dann mit einem speziellen Programm analysiere.
Unterfranken
Physik
Maximilian Schäfer
Schule: Friedrich-Dessauer-Gymnasium, Aschaffenburg
Warum springt ein Stein auf dem Wasser? Wie muss ich ihn werfen, so dass er möglichst oft hüpft? Im Internet findet man, dass der Auftreffwinkel wichtig ist. Aber welcher Winkel ist der beste? Das möchte ich wissen. Dazu baue ich eine Wurfmaschine, die einen Stein mit verschiedenen Geschwindigkeiten und Anstellwinkeln werfen kann. Auch kann sie den Stein rotieren lassen. Ich werde mit der Maschine flache, runde Scheiben werfen und versuchen das Hüpfen zu filmen. Ich lese aus den Bildern des Films aus, welcher Auftreffwinkel auf das Wasser den Stein am besten springen lässt. Auch kann ich in den Bildern des Filmes sehen, was passiert, wenn ein Stein mit falschem Winkel und falscher Geschwindigkeit aufkommt. Aber auch, was wirklich passiert, wenn ein Stein über das Wasser flitscht.
Rosenheim
Physik
Sophia Sitte
Schule: Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim
In meinem Projekt geht es darum Züge Steigungen über die Normalen 5% mithilfe von Magneten hinaufzuziehen.
Niederbayern
Physik
Marlene Stern
Schule: Veit-Höser-Gymnasium Bogen
Laura Probst
Schule: Veit-Höser-Gymnasium Bogen
In diesem Projekt wird eine Linealkanone untersucht, das aus zwei fest gegeneinander gedrückten Linealen besteht. Zwischen die Lineale wird nahe einem Ende ein Tischtennis Ball eingeklemmt. Übt man zusätzliche Kraft auf die Lineale aus, wird der Ball plötzlich mit hoher Geschwindigkeit herausgeschossen. Ziel der Arbeit ist es, diesen Effekt systematisch zu analysieren und zu untersuchen, welche Faktoren die Auswurfgeschwindigkeit beeinflussen.
Oberpfalz
Technik
Benedikt Bemmerl
Schule: Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium Cham
Ich baue eine Tennisballaufsammelmaschine. Diese Konstruktion soll Tennisbälle in eine Wanne transportieren, damit man sich nicht immer runterbücken muss. Die Tennisbälle werden mit einem Schaufelrad nach oben befördert und anschließend in eine Wanne geworfen, Das Schaufelrad wird mit den Reifen verbunden und durch die Umdrehung der Reifen angetrieben. Die Wanne wird im Inneren der Konstruktion befestigt und dient dazu, die Tennisbälle aufzufangen und einzulagern.
Oberfranken
Technik
Oliver Denzler
Schule: Steigerwaldschule Ebrach
Julius Scheffler
Schule: Steigerwaldschule Ebrach
Der Würfelwirbler 2.0 ist die Weiterentwicklung des Würfelwirblers. Er ist der weltweit erste Roboter, welcher in der lage ist alle Ebenen eines 2x2, 3x3, 4x4, 5x5, usw. drehen kann. Grundvoraussetzung ist dass der Rubiks Cube in die dafür vorgesehen e Plattform passt.
Mittelfranken
Technik
Matteo Gelf
Schule: Christoph-Jacob-Treu-Gymnasium, Lauf an der Pegnitz
Elias Edel
Schule: Christoph-Jacob-Treu-Gymnasium, Lauf an der Pegnitz
Wie von der Jury letztes Jahr für unser mit Mikrocontrollern gesteuertes Fahrzeug empfohlen, wollten wir (Matteo und Elias) heuer vor allem erforschen, welche Lenkung sich am besten für unser ferngesteuertes Auto eignet. Wir haben recherchiert, welche Lenkungen es gibt, haben mehrere davon mit 3D-CAD konstruiert, und uns dann für die Ackermann-Lenkung entschieden.
Wir erforschten aber nicht nur die Ackermann-Lenkung, sondern auch, wie unsere einzeln angetriebenen Hinterräder am besten damit zusammenspielen. Die Lenkrichtung wollten wir nämlich mit einem kleinen Servo-Motor bestimmen, und dabei mussten wir verhindern, dass die Hinterräder dagegen arbeiten.
Bei unserem Fahrzeug letztes Jahr haben wir beim Lenken eine Seite langsamer drehen lassen, als die andere. Jetzt wollten wir es aber nicht nur „so ungefähr“, sondern richtig machen, und haben erforscht, um wie viel langsamer das Innenrad im Verhältnis zum Außenrad drehen muss, wenn wir einen bestimmten Lenkwinkel einschlagen.
Rosenheim
Technik
Thomas Hille
Schule: Ruperti-Gymnasium Mühldorf am Inn, Mühldorf
Um nicht jeden Abend kontrollieren zu müssen, ob alle Fenster geschossen sind, möchte ich jedes Fenster mit einem Reed-Sensor versehen. Wenn das Fenster geöffnet oder geschlossen wird, soll diese Information über das Esp-Now Protokoll an eine Zentrale übertragen werden. Diese stellt den aktuellen Zustand aller Fenster auf einem Display darstellen.
Regensburg
Technik
Alexander Hutchinson Riquelme
Schule: Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg
Hintergrund: Ziel des Projekts war der Vergleich 3D-gedruckter Federn mit einer Stahlfeder.
Methoden: Ein Schwingungsmessgerät zeichnete die Auslenkung der Federn über die Zeit auf. Zuerst wurde eine Stahlfeder gemessen, danach verschiedene 3D-gedruckte Federn aus PLA und PETG.
Ergebnisse: Kunststofffedern verloren mehr Energie als die Stahlfeder und kamen schneller zum Stillstand. Die Sinusfeder hatte hohe Verluste. Die verstärkte Akkordeonfeder (10 mm hoch) schnitt am besten ab mit k = 247,4 N/m und dem geringsten Energieverlust (3,09 mm pro Schwingung).
Schlussfolgerungen: Gut gestaltete 3D-gedruckte Federn können der Stahlfeder nahekommen, sind aber größer. Segmentierte Formen wie die Akkordeonfeder eignen sich besonders gut.
Unterfranken
Arbeitswelt
Ben Kempf
Schule: Staatliche Realschule Miltenberg
Finn Umscheid
Schule: Staatliche Realschule Miltenberg
Paul Rexroth
Schule: Staatliche Realschule Miltenberg
In unserem Projekt geht es um ein System, welches das Auffinden eines Feuerlöschers erleichtert bei Brandfall. Wenn ein Rauchmelder Alarm schlägt, wird eine Warnlampe direkt oberhalb des Feuerlöschers aktiviert und beim Entnehmen des Feuerlöschers wieder deaktiviert. Zudem lässt sich das gesamte System von der Brandmeldezentrale (BMZ) an -und abschalten. Dieses System könnte das Auffinden von Feuerlöschern in größeren Betrieben, sowie Schulen oder Veranstaltungsräumen erleichtern. Dabei sind die jeweiligen Rauchmelder mit den in der Nähe liegenden Feuerlöschgeräten verbunden.
Ingolstadt
Technik
Luis Möller
Schule: Schyren-Gymnasium Pfaffenhofen
Das Ziel meines Projekts ist es, eine mobile Messstation mithilfe des Calliope Minis zu bauen, die auf dem Schulweg Messdaten bezüglich Feinstaub der Größenkategorien PM2,5 und PM10,0 sammeln kann. Der nächste Schritt wird sein, diese auf einem angeschlossenen oder mit Bluetooth verbundenen Gerät (bspw. iPad, Handy) zu speichern und zusammen mit GPS Daten eine digitale Karte von Pfaffenhofen zu erstellen, die die Feinstaubbelastung visualisiert.
Niederbayern
Arbeitswelt
Luis Rosenberger
Schule: Gymnasium Untergriesbach
Luca Schopper
Schule: Gymnasium Untergriesbach
In unserem Projekt entwickeln wir ein 3D-gedrucktes Modellauto im Maßstab 1:10, das mithilfe von Ultraschallsensoren selbstständig Hindernisse erkennt und darauf reagiert. Das Fahrzeug ist in der Lage, vor Objekten abzubremsen und je nach Situation gezielt auszuweichen, während dessen es von einem Menschen gesteuert wird.
Mittelfranken
Technik
Manuel Scharl
Schule: Helene-Lange-Gymnasium-Fürth
Mein Ziel ist es, einen funktionsfähigen, elektrischen, hydraulischen Tieflöffel-Bagger zu bauen.
Der Prototyp wurde aus Holz gefertigt, war funktionsfähig, aber ging sehr oft kaputt, daher wollte ich etwas Stabileres bauen. Deshalb habe ich die folgende Karosserie, sowie den Baggerarm aus Metall gefertigt und eigenhändig geschweißt. Ich habe mich von dem Mini-Bagger "Jansen MB800" inspirieren lassen. Zu Beginn versuchte ich, den Bagger mit Luft zu betreiben, anschließend mit Wasser und schließlich mit Öl. Des Weiteren hat er hydraulisch betreibbare Stützen und einen Ausleger, der aus drei Teilen mit vier Hydraulikzylindern besteht. Die Hydraulikpumpe wird von einem 200W Elektromotor angetrieben. Der Bagger läuft ca. eine Stunde mit dem 20V 4Ah Li-Ionen-Akku.
München-Süd
Technik
Anton Schindler
Schule: Staatliches Gymnasium Freiham
TouchBox ist eine schlichte Box, mit der man am Computer Tastenkombinationen ausführen und Mausbewegungen erzeugen kann. Die Box wird mit USB an den Computer angeschlossen. Indem man eine Karte mit einem RFID Code in die TouchBox steckt, wird eingestellt, welche Funktion auf welchem Knopf liegt. Von der Karte werden durch LEDs die Funktions-Icons auf die Oberseite der Box projiziert.
Jeder kann die TouchBox nutzen, der sich Shortcuts nicht merken will. Ältere können per Knopfdruck einfach ein Programm öffnen, das sie sonst nicht finden. Blinde können eine Brailleschrift-Version verwendem. An Messeständen/bei Schulvorstellungen kann nichts schiefgehen, weil man ohne Maus und Tastatur nichts Falsches einstellen kann.
Ich programmierte 2 Arduinos zum Steuern von LEDs, RFID-Reader, Sensoren und HID Schnittstelle. Außerdem designte und 3D-druckte ich die Box, setzte alle elektronischen Bauteile zusammen und optimierte die selbstgebauten kapazitiven Sensoren für die Buttons.
Augsburg
Technik
Felix Schnitzler
Schule: Jakob-Fugger-Gymnasium, Augsburg
Ich habe mir verschiedene Möglichkeiten überlegt, wie ein Akku-Crash verhindert werden kann und welche Faktoren/Einstellungen Einfluss auf die Akkulaufzeit haben. Dazu habe ich verschiedene Versuche gemacht. Außerdem habe ich mich damit beschäftigt, wie eine Ladung unterwegs möglich ist, z.B. mit Powerbanks, Battery Case und Solarpanel. Ich habe auch selbst eine Solaranlage entwickelt, mit der das Handy energiesparend und umweltschonend geladen werden kann. Zudem habe ich auch ein Programm geschrieben, das Anzeigefehler bei Geräten mit austauschbarem Akku (z.B. bei Elektrorollstühlen) verhindern kann. Um das Aufladen des Handys nicht zu vergessen und an die Mitnahme der Powerbank zu denken, habe ich auch ein Erinnerungsprogramm entwickelt.
Voralpenland
Technik
Hannes van Marwick
Schule: Werdenfels-Gymnasium, Garmisch-Partenkirchen
Jonathan Siebers
Schule: Werdenfels-Gymnasium, Garmisch-Partenkirchen
Wir haben mit Hilfe von Lego Powered Up eine Maschine entwickelt, die automatisch Papierflieger faltet und über eine Abschussrampe starten lässt. Der Faltvorgang findet Schritt für Schritt in einer vollautomatischen Produktionsstraße durch Walzrollen statt.
In der Kontrollphase untersuchten wir die Reproduzierbarkeit und Qualität der Flieger. Ausserdem verglichen wir unterschiedliche Winkel und Geschwindigkeiten der Abschussrampe, um die optimale Flugbahn zu ermitteln.
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